Fachbe­griffe rund um Word­Press

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WordPress Glos­sar

Informationen gemäss Stand vom 1.9.2021

Circa 32% aller Content-Mana­ge­ment-Systeme (CMS) weltweit sind von WordPress. Wer mit dem CMS WordPress ar­bei­tet, der wird immer mal wie­der über bestimmte Fachbe­griffe stolpern. Was sie bedeuten, erklärt dieser Beitrag in Text und Bild.

Vokabular, Glossar, Fachwörter

Bildquelle von Pixabay / geralt / Pixabay-Lizenz

Welche Argu­mente sprechen für WordPress?

  • Kostenlos
    Das CMS ist eine Open-Source-Software und damit kostenfrei.
  • Ausbaubar
    Inzwischen gibt es bereits über 53’000 Plugins. Es gibt kaum einen Bedarf, welcher damit nicht abgedeckt wer­den kann.
  • Ein Standard
    Wenn es für ein bestimmtes Problem ein Plugin gibt, dann für WordPress. Durch die grosse Verbreitung wird für die Programmierung oftmals nur dieses CMS berück­sich­tigt.
  • Updates
    Die Software wird ständig aktualisiert.
  • Markftführer
    WP hat einen Marktanteil von circa 32%.
  • Verbreitet
    Selbst Staaten, grosse Orga­nisa­tionen und Konzerne arbeiten mit WordPress.
  • Usability
    Selbst Laien können ihren Inter­netauf­tritt damit verwalten. Die Benutzer können Texte, Audios, Fotos und Fil­me damit online stellen. Das CMS trennt alle Inhalte von der Technik.

Glossar, Definition der WordPress-Fach­be­griffe

  • Avatar
    Ein Avatarbild ist ein kleines Foto, welches auf einem Blog neben Artikel-Kommen­taren angezeigt wird. Via gravatar.com können Sie ein Avatar erstellen und mit der eigenen E-Mail-Adresse verknüpfen. Der Avatar wird au­to­ma­tisch mit dem eigenen Kommentar angezeigt.
  • Backend
    WordPress besteht aus dem Frontend und dem Backend. Das Backend ist jener Passwortbereich, wo die Web­site verwaltet wird. Salopp könnte man es den „Lieferanteneingang“ nennen.
  • Beiträge
    Unter „Beiträge“ werden Einträge in das Blogsystem verstanden.
  • Benutzer
    Für jede Person, die mit dem CMS WordPress arbeitet, wird ein „Be­nut­zerkonto“ angelegt. Je nach Benutzerstatus hat diese Person verschiedene Rechte innerhalb des Backends.Abonnent:
    Der Abonnent hat nur sehr geringe Rechte. Auf dem Dashboard sieht er nur eine Übersicht, kann aber keine Ar­ti­kel, Seiten oder ähnliches erfassen. Er kann das Dashboard aber nach den eigenen Wünschen gestalten, sprich Module ein-/ausblenden und plat­zie­ren.
    Mitarbeiter:
    Das Dashboard des Mitarbeiters enthält das Modul zum Verfasen von Beiträgen. Der Mitarbeiter kann Bei­träge ver­fassen, aber keine Seiten! Er kann zudem keine neuen Kategorien erstellen und verfasste Beiträge nicht ver­öffentlichen. Der Mitarbeiter muss seine Beiträge vorlegen bis dieser veröffentlicht wird oder zur spä­te­ren Be­ar­beitung „Speichern“. Beim Verfassen eines Beitrages kann der Mitarbeiter weder den Status noch die Sicht­barkeit beeinflussen. Er kann in der Artikelübersicht bzw. im Bereich „Beiträge Bearbeiten“ nur eigene Bei­trä­ge bearbeiten.
    Autor:
    Der Autor kann eigene Beiträge (aber keine Seiten!) verfassen und keine neuen Kategorien erstellen. Beim Ver­fassen eines Beitrags kann er den Status, die Sichtbarkeit und den Zeitpunkt der Veröffentlichung be­stim­men. Er kann Medien bzw. Dateien in seine Artikel einfügen und in die Mediathek hochladen. Kommentare, die sei­ne ei­ge­nen Artikel betreffen, kann er moderieren.
    Redakteur:
    Der Redakteur ist der Stellvertreter des Administrators. Seine Möglichkeiten im Blog sind deutlich vielfältiger als die der Autoren, Mitarbeiter und der Abonnenten.
    Administrator:
    Darf alles im Admin-Bereich vornehmen!
  • Block Patterns
    Ein Block Pattern ist eine Auswahl verschiedener Blöcke (Layout-Vorlagen) wie Text, Bild oder Button, das Sie per Klick einfügen können. Dadurch kann die Gestaltung der Webseiten vereinfacht und beschleunigt werden.
  • Blogroll Blogroll
    Ein Blogroll ist eine Sammlung von Links (meistens von anderen Blogs), die meistens in der Sidebar angezeigt wird. Diese Links verweisen auf Websites, die für die eigenen Leser themenrelevant sind.
  • Child-Theme
    Ein Child-Theme, ist ein Theme, welches auf einen übergeordneten Theme basiert. Das Childtheme vererbt Funk­tionen und Template-Dateien von Eltern-Theme. Dadurch können Sie ein Theme anpassen, ohne das ei­gent­liche Theme zu verändern. Bei einem Update des Themes bleiben die eigenen Änderungen erhalten.
  • Core
    Hier handelt es sich um den Kern von WordPress. Der Kern ist der Download des Programms, ohne Plugins.
  • Custom Post Types
    Mit der Funktion der Custom Post Types können neben Seiten und Beiträgen weitere Inhaltstypen installiert wer­den. Mit den Custom Post Types kann beispielsweise der Inhaltstyp Dienstleistungen vom Designer ange­legt werden. Custom Post Types im Detail.
  • Dashboard
    Das Dashboard ist die Übersicht über das gesamte Backend-System.
    WordPress Dashboard
    Dashboard mit einer Übersicht der aktuellsten Fakten
  • DropIns
    DropIns sind spezielle Plugins im Verzeichnis wp-content, die Funktionen von WordPress ersetzen, ohne dass sie erst aktiviert werden müssen.
  • Footer
    Hierbei handelt es sich um den Fussbereich einer Website.
  • Framework
    Ein Framework ist ein Programmiergerüst, welches im Rahmen der objektorien­tierten Software­entwicklung ver­wen­­det wird. Ein Framework stellt den Rahmen zur Verfügung, innerhalb dessen der Programmierer eine An­wen­dung erstellt.
  • Frontend
    WordPress besteht aus dem Frontend und dem Backend. Das Frontend ist der Bereich, den die Besucher zu se­hen bekommen, die eigentliche Website.
  • Full Site Editing
    Überbegriff für neue Funktionen, die ab der Version 5.8 aktiv sind. Es wird Themes geben, die ausschlieslich aus Blöcken zusammengestellt werden.
  • Functions.php
    Diese Datei beinhaltet verschiedene Funktionen, wie der Name schon andeutet. Dabei kann der Blogbetreiber diese Datei mit weiteren nützlichen Funktionen bestücken. Wer nicht selbst programmiert, findet solche Pro­grammcodes oft im Internet. Diese können Sie in diese Datei integrieren und erweitert den Blog um neue Fä­hig­keiten.
  • Gutenberg Editor
    Ab der Version 5.0 hat WordPress einen neuen Editor für die Erfassung der Daten. Die gesamte Oberfläche ist über­arbeitet worden und die Art, wie Inhalte in WordPress erstellt werden, änderte sich komplett. Der Editor ar­bei­tet mit 35 Blöcken. Ein Block ist eine eigenständige Komponente wie Überschriften, Zitate, Listen, Bilder, Videos, etc.
    Blöcke
  • Hocks
    Ein Hook (Haken) ermöglicht ein Einklinken in den WordPress Code und das dortige Definieren und Ausführen von eigenem Programmcode. Dabei wird der bestehende WordPress Code nicht verändert und übersteht pro­blemlos nachfolgende Updates des WordPress-Kerns.
  • Kategorien
    Die Beiträge können Kategorien zugeordnet werden. So kann der Besucher nur eine bestimmte Kategorie an Bei­trä­gen auswählen, die ihn besonders interessieren.
  • Multi-Purpose Themes
    Diese Thems eignen sich für Websites aus unterschiedlichen Formaten und Branchen. Ein Multi-Purpose Theme eignet sich mit seinem universellen Design für jede Organisation.
  • Multisites
    WordPress Multisites hilft Ihnen dabei, eine Vielzahl von ähnlichen Websites und Blogs unter einer WordPress Installation zu vereinen.
  • Permalink
    In den Optionen legen Sie fest, wie ein Link aussehen soll. Ein Permalink ist ein dauerhafter Identifikator in Form einer Internetadresse. Bei der Einrichtung eines Permalinks wird angestrebt, die einmal über ihn refer­en­zierten Inhalte dauerhaft über diese Adresse verfügbar zu machen.
  • Pingback
    Ein Pingback ist eine Funktion, die es erlaubt, darüber informiert zu werden, sobald eine andere Website auf Do­kumente oder Seiten der eigenen Website verlinkt. Der Pingback ermöglicht es nachzuverfolgen, wer, wann und von wo aus auf die eigene Website verweist oder Teile der Website zitiert. Die technische Basis, welche hin­ter dieser Funktion steht, heisst XML-RPC. Ausserdem müssen die verlinkende und die verlinkte Website die Ping­back­funk­tion unterstützen.
  • Plugins
    Mithilfe von sogenannten Plugins kann das CMS um sehr viele Funktionen erweitert werden. So gibt es fast für jede Anwendung verschiedene Plugins zum Herunterladen. Tausende sind kostenlos, andere kostenpflichtig. Diese Erweiterungen lassen sich mittels des eingebauten Editors bearbeiten, sofern das benötigte Know-how vorhanden ist. Die Plugins können Sie direkt bei WordPress herunterladen, teilweise beim Autor des jeweiligen Plugins.
    WordPress Plugins
    Plugins erweitern die Möglichkeiten von WordPress um mehrere 100%
  • Posts
    Die „Beiträge“ resp. Posts sind das Herz eines Blogs. Im Normalfall werden diese auf der Homepage, Kate­go­rie­seiten und Tagseiten chronologisch absteigend sortiert, der neueste Post befindet sich immer ganz oben, damit der Nutzer die aktuellsten Inhalte sofort lesen kann.
  • Revisionen
    sind automatische Speicherungen verschiedener älterer Beiträge. So können Autoren schnell und unkom­pli­ziert auf ältere Versionen eines Artikels oder einer Seite zurückzugreifen und diese bei Bedarf per Knopfdruck wieder herstellen. Die Revisionen können beim Erfassen oder Ändern eines Beitrages rechts ein­ge­blendet wer­den und tauchen dann als Revisionen-Box im Bearbeitungsmodus auf.
    WordPress Revisionen
  • RSS Feed
    RSS erlaubt Internetanwendern mit einem geeigneten Leser, Inhalte im sogenannten Pull-Verfahren aus dem In­ter­net abzurufen. RSS ist ein standardisiertes Datei-Format zur einfachen Weitergabe von Web-Inhalten auf der Grundlage von XML. In Weblogs signalisieren Logos wie RSS oder XML eine RSS-Datei.
  • Seiten
    Unter „Seiten“ versteht man in WordPress jene Seiten, die sich nicht unter „Beiträge“ befinden. Diese eher sta­tischen Seiten sind das Impressum, Wir-über-uns-Seiten und Kontakt-Formulare.
  • SEO
    SEO steht für Suchmaschinenoptimierung. Dafür gibt es diverse Plugins.

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  • Shortcode
    Mit einem kleinen Code in einem Beitrag lassen sich verschiedenste Elemente schnell einem Artikel hinzu­fügen. Dies können wieder­kehr­ende Werbebanner, Textelemente, besondere Formatierungen oder komplexe HTML-Strukturen sein. Einmal erstellt, stehen die Short­codes immer zur Verfügung und sparen enorm Zeit.
    Der bekannteste Shortcode ist der Aufruf zur Foto-Galerie [‚gallery‘]. Häufig werden Call-to-Action Buttons per Shortcuts erstellt.
    Die Shortcodes und deren Funktionen werden in der functions.php oder besser in einem eigen erstellten Plu­gin definiert. Der WordPress Shortcode ist ein Code, in dem sich prinzipiell alles Einbinden und Aus­ge­ben lässt.
    Shortcodes erkennt man an den Klammern, zum Beispiel [‚audio‘].
  • Sidebar
    Die Sidebar ist jeweils ein Bereich auf einer Website, entweder links oder rechts eines Beitrages. Oftmals ist die Sidebar auf allen Seiten eines Auftritts zu sehen. In der Sidebar werden oftmals die Adresse oder den direkten Zugang zu den Kategorien eingetragen. (Rechts auf dieser Seite sehen Sie die Sidebar dieses Online-Maga­zins.)
  • Slider
    In einem Slider werden abwechslungsweise Bilder angezeigt. Diese Bilder können mit einem Beitrag verlinkt wer­den. Die Bilderschau arbeitet in einer Endlos-Schleife. Slider sind mittlerweile Standard auf modernen Web­auf­tritten. Sie sind geeignet zur Firmen- und/oder Produktpräsentation sowie der Ankündigung anste­hender Termine. Gut gestaltet erhöhen sie die Aufmerksamkeit des Besuchers und können die Conversion-Rate steigern.
  • Slug
    Beim Erstellen eines neuen Beitrages schlägt das System einen Link vor, der sich aus dem Inhalt des Titels zu­sam­mensetzt. Dieser wird Slug genannt. Den automatisch generierten Slug können Sie von Hand abkürzen res­pektive verändern.
    WordPress Sug
  • Snippets
    Hier handelt es sich um kleine Code-Schnipsel, die in die Datei functions.php integriert werden. Damit lässt sich das CMS um kleinere Funktionen erweitern. Für grössere Funktionen werden in der Regel Plugins pro­gram­miert.
  • Staging
    Eine Staging-Umgebung ist eine exakte Kopie einer bestehenden Website. Diese wird als eine Bühne (Stage) respektive als Testsite für die Live-Site genutzt. Da die Testseite in einem Unterverzeichnis (oder einer Sub­do­main eingerichtet wird), sind die technischen Testbedingungen identisch.
    Sie können die Plug-Ins, Themes, Code-Schnipsel und WordPress Updates ohne Risiko ausprobieren. Die Live-Website bleibt davon unberührt. Erst wenn die Änderungen auf der Staging-Site problemlos funktionieren, wer­den diese auf die eigentliche Website übertragen.
  • Starter-Theme
    Ein Starter-Theme ist ein technisch fast fertiges Theme, dem nur noch das Layout fehlt. Einsteiger müssen sich nicht um die PHP-Programmierung kümmern, sondern nur das gewünschte Design umsetzen. Profis hingegen schätzen die robuste Code-Qualität und fügen meist nicht nur das Design, sondern noch eine ganze Menge Funktionen hinzu.
  • Sticky-Post
    Ein Sticky-Post ist ein Blogbeitrag, der auf der Homepage besonders hervorgehoben wird. Dieser Beitrag wird im Blog unabhängig vom Artikeldatum immer ganz oben angezeigt.
  • Tag-Cloud bzw. Schlagwortwolke
    Jeder Artikel in einem Blog kann mit Tags versehen werden. Tags sind besonders relevante Begriffe, die ent­we­der oft in einem Artikel vorkommen oder einzelne Themen eines Beitrags beschreiben. Die Gesamtheit aller Tags wird über eine Blog-Funktion zusammengestellt und grafisch meist in der Sidebar dargestellt. Häufig ver­wen­dete Be­griffe werden dabei grösser dargestellt. Weniger verwendete Begriffe erscheinen kleiner. Diese Tag-Clouds helfen den Lesern bei der Suche nach bestimmten Themen in einem Blog oder unterstützen die Indizierung des Blogs.
    WordPress Tags
  • Tags
    Tags sind Schlagwörter, die einem Beitrag zugeordnet werden können. So können Sie mit der Suche Beiträge fin­den, die das Schlagwort nicht im Text haben.
  • Taxonomie
    Unter diesem Begriff werden die Kategorie und das Schlagwort zusammengefasst.
  • Template
    Ein Template ist eine Design-Vorlage für einzelne Website-Elemente oder Unterseiten. Die Page Templates sind für das Design der Seiten zuständig. Die Post Templates sind für das Design der Beiträge verantwortlich. Die Post Type Templates bestimmen das Design der Post Types.
  • Template-Tag
    Bei einem Template-Tag handelt es sich um eine Anweisung in einer Design-Vorlage. So kann beispielsweise dy­namisch definiert werden, wo per Tag der Firmenname hinkommt.
  • Themes
    Unter dem Begriff Themes (Beispiele) werden die Designvorlagen zusammengefasst. Durch den Einsatz dieser Technik werden Design und Programmkern von WordPress getrennt, was es leichter macht, individuelle De­signs zu entwickeln, ohne mit der Programmierung der Software an und für sich vertraut zu sein. Allerdings ist es in WordPress möglich, diverse Funktionen direkt in ein Theme zu programmieren, wodurch diese Tren­nung teilweise wieder aufgehoben werden kann.
    Die Themes finden sich jeweils im Verzeichnis /wp-content/themes und werden via FTP hochgeladen.
    WordPress Themes
  • Theme Customizer
    Bei den allermeisten Themes werden die Änderungen im Adminbereich von WP vorgenommen. Mit moder­nen Themes können Sie Änderungen direkt in einer Live-Vorschau durchführen. Der Customizer findet Sie un­ter De­sign – Customizer.
  • Threads
    Unter einem Thread versteht man die Auflistung aufeinanderfolgender Einträge zu einem bestimmten Thema. Dieses Thema kann eine Kategorie oder ein Tag sein.
  • Trackback
    Blogs verfügen über eine spezielle Funktion, über die kenntlich gemacht wird, wenn ein Blogger in einem Beitrag auf einen anderen Beitrag eines Blogs verweist. Geschieht dies, erhält der andere Blog einen so­ge­nannten Trackback, den er per Klick auf der jeweiligen Unterseite des Beitrages veröffentlichen kann.
  • Updates
    WordPress sollte unbedingt immer wieder auf den neusten Stand gebracht werden. Neue Versionen bringen nicht nur Verbesserungen, sondern sie sichern das System immer mehr ab. Bei den ganz kleinen Sicher­heits­updates führt WordPress diese Updates automatisch durch.
  • Widgets
    WordPress bietet durch Widgets die Möglichkeit an, Seiteninhalte intuitiv zu verändern. Für Anwender ohne Pro­grammier-Know-how sind Widgets besonders gut geeignet, um einen Webauftritt zu pflegen und über die ge­wöhn­liche Artikelansicht hinaus zu verändern. Um Widgets verwenden zu können, muss das Theme über eine „widgetized Sidebar“ verfügen. Dann steht diese Sidebar im Backend zur Verfügung und kann mit Wid­gets be­stückt werden. WordPress bietet von Haus aus diverse Standard-Widgets an. Wem das nicht reicht, der kann das Plugin-Verzeichnis nach weiteren Widgets durchsuchen.
  • Zugänglichkeitsmodus der Widgets
    Der Zugänglichkeitsmodus ermöglicht es, die Widgets zu verhalten, ohne Drag und Drop zu verwenden.
Verfolgen Walter B. Walser:

Gründer des pra­xis­na­hen On­li­ne-Mar­ke­ting Ma­ga­zins kundennutzen.ch, Autor und Online-Marketing Manager. Er half frü­her Un­ter­neh­mern 100% mehr aus Ihrer Web­site he­r­au­­s­zu­­­ho­len. Er hat KMU in Bezug auf deren Web­auf­tritt be­raten und sich auf die Web­si­te-Pfle­ge, Web­si­te-Opti­mie­rung und das On­li­ne-Mar­ke­ting mit On­li­ne-Tools spe­zia­li­siert.

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