Welche grundsätzlichen Traffic-Stra­te­gien gibt es für Ihre Website-Pro­mo­tion?

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Online-Marketing-Strategie-Beitrag

Wer einen Internetauftritt besitzt, der braucht Traffic, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Zum Schluss geht es da­rum, Leser und Kunden für die eigene Webpräsenz zu finden. Doch welche Traffic-Strategien gibt es in der Praxis? Wo und wie können Sie für die eigene Webpräsenz werben? Erfahren Sie in diesem Beitrag Traffic-Strategien für Ihr On­line-Marketing.

Traffic-Strategien

Inhaltsverzeichnis: Traffic generieren

Jetzt kostet es gleich: Die Bezahl-Strategie

Sie müssen schnell und massiv Traffic aufbauen? Mit einem Budget ist es möglich innert weniger Stun­den Traffic­ströme auf das eigene Web zu leiten. Dafür brauchen Sie viele wertvolle Backlinks (Backlink steht für „Rücklink“. Damit sind Hyperlinks gemeint, die auf die eigene Website zurücklinken)

Vorteile und Nachteile dieser Online-Marketingmethode

+ Als Website-Betreiber bekommt man schnell neue Besucher.
+ Als Website-Betreiber bekommt man viele neue Besucher.
– Massive Trafficströme sind teuer.
– Sobald das Budget aufgebraucht ist, verschwinden die Backlinks.

Sehen wir uns einige der Möglichkeiten in der Praxis einmal an:

  • Bannerwerbung
    Um schnell viele Besucher zu erreichen braucht es bei den relativ schlechten Klickraten viele Einblendungen auf diversen grösseren Websites. Ein grosses Budget ist dafür Pflicht. Sieht man mal von den sogenannten Banner­tausch­syste­men ab, ist diese Methode nicht für KMU geeignet.
  • Keyword-Advertising wie zum Beispiel Google Ads
    Beim Keyword-Advertising werden bei Suchmaschinen und im sogenannten Partnernetzwerk (Websites, die die Werbung zum Beispiel von Google übernehmen) bestimmte Keywords (wie zum Beispiel „Reifen kaufen“) gebucht. So bezahlt man je nach Keyword und Klick zwischen 0.10 und 9 Euro. (Wobei es durchaus teurere Keywords gibt)
  • Zielgruppe targetieren
    Sie bieten zum Beispiel ein Produkt an, welches sich für Frauen über 50 Jahren eignet! OK, doch wie erreicht man diese Zielgruppe? Da grosse Portale viele Informationen über Ihre registrierten Besucher verfügen, lässt sich die Werbung sehr gut targetieren. Zwei grosse Anbieter in diesem Bereich sind Facebook Ads und XING.
  • Newsletterwerbung
    Werben Sie in den Newslettern, die Ihre Zielgruppe liest.
  • Content-Marketing
    Sie lassen durch Freelancer und Agenturen Inhalte für Ihr Inhalts-Marketing erstellen.

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Content-Marketing-Strategie / Wertvolle Inhalte generieren

Anstatt Geld in die Hände zu nehmen, investieren Sie Zeit und generieren damit wertvolle Inhalte, die die Besucher auf die eigene Website leiten. Das heisst, dass Sie gute Beiträge nicht nur auf der eigenen Website veröffent­lichen, sondern diese anderen Websites zur Verfügung stellen; natür­lich mit einem Hy­perlink auf den eigenen Webauf­tritt.


Vorteile und Nachteile dieser Online-Marketing-Methode

+ Es braucht praktisch kein Geldbudget.
+ Links bleiben mehrheitlich bestehen, wenn man länger nichts unternimmt.
– Es braucht gute Ideen für das Erstellen der Inhalte.
– Es braucht ein grosses Zeitbudget für das Erstellen der Inhalte.
– Es braucht Know-how für das Erstellen der Inhalte.
– Es dauert relativ lange, bis sich die Strategie auszahlt.
– Es braucht ein Geldbudget, wenn man die Erstellung der Inhalte auslagert.

Welche Art von Inhalte können konkret erstellt werden?

  • Zum Lesen
    Allgemeine Texte, Fachbeiträge, Blogartikel, Fallstudien, Presseveröffentlichungen.
  • Zum Sehen und hören
    Videos, Grafiken, Schaubilder, Infografiken, Podcasts.

Hier einige Beispiele aus der Praxis

  • Offene Presseportale
    Presseveröffentlichungen bei den über 250 deutschsprachigen offenen Presseportalen.
  • Gastbeiträge auf Blogs und Portalen
    Schreiben von hochwertigen Fachbeiträgen und diese bei geeigneten Blogs und Online-Magazinen ver­öffentlichen lassen.
  • Social Media
    Eine weitere Möglichkeit Inhalte für das Web zu erstellen ist Social Media. Dabei werden u. a. Inhalte für Fanseiten erstellt. Stichworte: Facebook, Pinterest, Twitter.
  • Forumteilnahme
    Aktive Teilnahme in Diskussionsforen in Form von einer kompetenten Beantwortung von Teilnehmerfragen. Back­links bieten sich jeweils an in Form einer Signatur unter dem Thread (Beitrag) und / oder man kann den Link beim eigenen Porträt hinterlegen.
  • Newslettermarketing
    Das Newslettermarketing ist ein sehr wichtiger Baustein. Sobald Sie einmal Traffic auf der Website haben, sollten Sie die E-Mail-Adressen der Besucher erfassen. Damit können Sie Ihre Abonnenten in Zukunft via E-Mail in­for­mie­ren. Damit lassen sich die eigenen Beiträge bestens rezyklieren.

Wo kann man diese Inhalte verwenden?

  • Eigene Medien
    Publizieren Sie das Material auf der eigenen Website, auf dem eigenen Blog.
  • Gastbeiträge
    Als Gastbeiträge in fremden Blogs und Portalen.
  • Social Media
    Verwenden Sie das Material auf Facebook, Twitter, Tumblr, Youtube, Xing, …

Worauf ist bei den Inhalten zu achten?

  • Tabu: Werbeslang
    Verwenden Sie keine Werbesprache.
  • Kundennutzen
    Generieren Sie echten Kundennutzen. Der Inhalt muss einen Mehrwert bieten.
  • Weiterleiten
    Der Inhalt muss so gut sein, dass in die Empfänger gerne an Freunde weiterleiten.

Zum Schluss: Ihr Nutzen

  • Auffindbarkeit
    Unternehmen werden im Web besser gefunden.
  • Kompetenz
    Unternehmen beweisen ihre Kompetenz.
  • Leads
    Unternehmen generieren neue Kontakte.

Die Suchmaschinen-Optimierungs-Strategie

Sehen wir uns jetzt eine weitere Strategie an oder sollte ich sagen Halbstrategie?

Bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) wird versucht, durch diverse Massnahmen den Inter­net­auf­tritt bestens bei den Suchmaschinen zu platzieren. Wenn ein Surfer etwas bei Google sucht, so möchte man mit seinen Schlüs­sel­wör­tern möglichst weit oben, noch besser, an der ersten Position erscheinen.

Die Suchmaschinenoptimierung wird in zwei Sparten aufgeteilt: Die sogenannte On-Page- sowie die Off-Page-Op­ti­mierung. Die On-Page-Optimierung umfasst alle Massnahmen, die direkt auf dem eigenen Webauftritt durchgeführt werden. Bei der Off-Page-Optimierung geht es vor allem darum Links zu eigenen Web­prä­senz zu organisieren. Womit wir wieder bei den beiden oben erwähnten Strategien angelangt sind.

Risiko: Egal wie gut man in den Suchmaschinen platziert ist, man ist auf den „guten Willen“ der Suchmaschinen an­gewiesen.

Traffic via Affiliate-Partner

Affiliate-Programme werden Partnerprogramme genannt. Der Affiliate (Partner) wirbt auf seiner Web­site für Produkte oder Dienstleistungen anderer Unternehmen (Merchant) wie zum Beispiel Produ­zen­ten und erhält dafür eine Pro­vi­sion.

Mit anderen Worten: Als Firma bietet man Partnern die Möglichkeit auf deren Internetauftritten zu werben und einen Link zum eigenen Angebot zu integrieren. Folgt ein Besucher dem Link und kauft das Produkt, so erhält der Affiliate eine Provision.

Hat man genug gute Affiliates, so ergibt sich viel Traffic auf dem eigenen Server.

Kombination der verschiedenen Strategien

Natürlich lassen sich die oben erwähnten Strategien kombinieren. Dabei muss man sich auf eine ei­ge­ne, klar de­fi­nierte Strategie konzentrieren und sich nicht verzetteln.

„Mein Tipp: Beginnen Sie mit der Strategie Nr. 1. Als Verkäufer brauchen Sie sofort Kunden und können nicht Monate auf Traffic warten.“

Sobald sich dadurch einiges an Traffic aufgebaut hat, können Sie sich auf eine weitere Strategie konzentrieren.

„Die Form ist stets fundamentaler, als die Materie, um die es geht! Wenn Du etwas haben willst, was Du noch nie hattest, musst Du etwas tun, was Du noch nie getan hast.“
Nossrat Peseschkian, Neurologe, Psychiater und Psychotherapeut

Autor: Walter B. Walser, kundennutzen.ch

Verfolgen Walter B. Walser:

Gründer des pra­xis­na­hen On­li­ne-Mar­ke­ting Ma­ga­zins kundennutzen.ch, Autor und Online-Marketing Manager. Er half frü­her Un­ter­neh­mern 100% mehr aus Ihrer Web­site he­r­au­­s­zu­­­ho­len. Er hat KMU in Bezug auf deren Web­auf­tritt be­raten und sich auf die Web­si­te-Pfle­ge, Web­si­te-Opti­mie­rung und das On­li­ne-Mar­ke­ting mit On­li­ne-Tools spe­zia­li­siert.

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