Wie Sie Ihren Ver­kaufs­­pro­­zess (Mar­ke­­ting-Trich­ter) er­stel­len, auch wenn Sie mit der Tech­­nik auf dem Kriegs­­fuss ste­hen

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Online-Marke­ting-Bei­trag: Mar­ke­ting-Fun­nel

Wer ein Produkt oder eine Dienst­leistung professionell im Internet ver­kaufen will, der stösst auf meh­rere grössere Pro­ble­me:

a) die komplizierte Technik,
b) es müssen x-verschiedene Hilfs­programme zusätz­lich in­stalliert und gelernt werden. Diese müssen in der richtigen Reihen­folge und fehler­frei konfi­guriert werden. Hilfe, wer blickt da noch durch?
c) Fehlendes Know-how.

Informationen gemäss Stand vom 11.5.2022

Marketing-Trichter Quelle: Little MiMi auf Pixabay.com

Wieso dermassen kompliziert? Ver­wen­den Sie doch eine Funnel-Soft­ware.
Ein Trichter heisst auf Englisch Fun­nel. Da in diesem Zu­sam­men­­hang das Wort Funnel bekannter ist, wollen wir es so ver­wenden.

Inhaltsver­zeich­nis: Der Sa­les­fun­nel

Kundengewinnungslabor

Die Theorie über den Marke­ting-Trich­ter

Bei einem Verkaufstrichter handelt es sich um einen struk­turierten Ver­kaufs­prozess, der aus einer Serie von Lan­de­seiten und Inhalten besteht. Ziel ist es, einen Interessenten zu einer Aktion (Conversion) zu be­we­gen. Die Lande­sei­ten enthalten keine ab­len­kenden Elemente wie eine Navigation und konzen­trieren sich auf ein ein­zi­ges Ziel: Die E-Mail-Adresse des Interes­senten zu er­halten und mittels E-Mail-Marke­ting Schritt für Schritt zu unserem Kunden zu kon­ver­tieren.

Ein Funnel in der Theorie:

  • Zuerst wird dem potenziellen Kunden sein Problem be­wusst gemacht.
  • Dann wird mit Informationen das Vertrauen gewonnen.
  • Dem Interessenten wird eine Lösung vorgestellt.
  • Dem gewünschten Kunden wird ein Angebot vorgestellt.
  • Idealerweise kommt es an­schliessend zum Verkauf.

Soweit die Theorie. Ein Funnel kann in der Praxis beispiels­weise so aus­­sehen:

Funnel erstellen

  1. Werbung
    Unsere Anzeige respektive un­ser Post in Social Media erscheint auf einer der vielen Plattformen im Inter­net.
  2. Landingpage
    Wird die bedürfnisweckende Information angeklickt, kommt der Be­sucher auf unsere Squeeze­page, respektive auf eine Lan­de­seite. Diese eine Webseite wurde eigens für die Per­so­nen an­ge­legt, die diese Werbung angeklickt haben.
    Werbung und Landingpage müs­sen unbedingt auf­ein­ander ab­ge­stimmt sein.
    Diese Webseite arbeitet mit einem psycholo­gischen Ver­kaufs­text oder einem Ver­kaufs­video.
  3. Dankeseite
    Hat der Besucher diese Web­seite ausgefüllt und abge­sen­det, er­hält er eine Dankeseite. Hier wird ihm für seine Aktion gedankt und über das weitere Vorgehen infor­miert. Auf dieser Web­seite wird dem Inte­ressenten ein allfälliges digitales Geschenk (Lead-Mag­net) über­reicht.
  4. E-Mails
    Jetzt brauchen wir ver­schiedene Touchpoints (Kontaktpunkte). Wir senden dem potenziellen Kunden E-Mails, mit denen wir das Ver­trau­en auf­bauen, nützliche Infor­ma­tio­nen vermitteln und un­se­re Ex­per­ti­se be­weisen.
    Oftmals braucht es bis zu 7 Kon­takte oder mehr, bis ein Ver­kauf statt­findet.
  5. Angebot
    Wir unterbreiten dem Inte­res­sen­ten ein Angebot.
  6. Bestellseite / E-Shop
    Eines Tages ist es hoffentlich so weit: die erste Bestellung.
  7. Bestätigung
    Nun wurde aus dem Inte­res­sen­ten ein Kunde!
    Bis hier her wird alles voll­kom­men automatisch für uns erledigt!

„Es wird selten gelingen, den Fun­nel von Anfang an voll profi­tabel zu erstel­len. Es ist des­halb sehr wich­tig, die hier erwähn­ten Ein­stell­schrauben konse­quent Schritt für Schritt zu opti­mieren!“

Es gibt verschiedene Funnels. Sehen wir uns im Detail einmal zwei weitere Beispiele an:

Beispiel: Ein We­bi­nar-Fun­nel

  1. Interessent klickt auf unsere Werbung.
  2. Interessent kommt auf die Landeseite (Webinaranmeldung)
  3. Interessent trägt sich mit seiner E-Mail-Adresse ein.
  4. Interessent kommt auf die Dankeseite.
  5. Interessent bekommt eine E-Mail.
  6. Interessent nimmt am Webinar teil.
  7. Idealerweise kauft der Interessent unser Angebot.
  8. Interessent kommt auf die Website eines Bezahlungsanbieters

Beispiel: Ein We­bi­nar-Fun­nel für ein Coa­ching

  1. Interessent klickt auf unsere Werbung.
  2. Interessent kommt auf die Lande­seite (Webinaranmeldung)
  3. Interessent trägt sich mit seiner E-Mail-Adresse ein.
  4. Interessent kommt auf die Dankeseite.
  5. Interessent bekommt eine E-Mail.
  6. Interessent nimmt am Webinar teil.
  7. Im Webinar wird ein Link gepostet.
  8. Der Interessent meldet sich für ein Telefongespräch an.
  9. Der Interessent wird von uns angerufen.
  10. Idealerweise bucht der Interessent unser Coaching

Was zu tun ist

Zählen wir hier einige der mög­lichen Schritte auf.

  • Werbung erstellen und buchen
  • Freebie erstellen oder be­sor­gen
  • Landeseite aufbauen
  • Verkaufstext erstellen oder er­stellen lassen
  • Gegebenenfalls Videos erstellen oder erstellen lassen
  • E-Mail-Marketing an­schlies­sen
  • Zahlungsmodul anschliessen
  • Splittests durchführen
  • Interessent anrufen

Für fast jeden der Schritte brauchen Sie ein Plugin res­pek­tive ein sepa­rates Pro­gramm, welches Sie zuerst einmal eva­lu­ie­ren müs­sen.

Mit diesen Schritten haben Sie die wich­tigsten Schritte unter­nom­men, jedoch noch lange nicht alle Marke­ting-Mög­lich­kei­ten aus­ge­nützt.

Die Alternative, um einen Sales­funnel ein­zu­rich­ten

Und nun stellen Sie sich vor, Sie haben ein einzelnes Werk­zeug, welches die folgenden Merk­male zur Verfü­gung stellt:

  • Fix fertige Vorlagen
    Per Klick stehen Ihnen zahl­reiche fertige Vorlagen für unter­schied­liche Seiten-Typen zur Verfügung. Sie er­gänzen ein­fach noch Ihren Text.
  • Bounce Werkzeug
    Circa 92% aller Website­be­sucher verlas­sen Ihre Web­site ohne einen Kauf! Mit dem Bounce-Werkzeug brin­gen Sie sie wieder zurück!
  • Exit Popup
    Bevor ein Besucher Ihre Website verlässt, unterbreiten Sie ihm ein besonderes Angebot, welches er nicht ab­leh­nen kann.
  • Mitgliederbereich
    Über einen eigenen Mit­glie­der­bereich lassen sich Kurse, Coachings, Produkte und Videos bestens ver­mark­ten. Jeder Kunde bekommt sein eigenes Pro­fil und kann jederzeit von jedem Gerät aus, auf seine Pro­dukte zu­grei­fen.
  • Umfrage-Tool
    Qualifizieren Sie Ihre Interes­sen­ten vor und nutzen Sie unter­schied­liche Ergeb­nis­seiten.

Funnelcockpit

  • Splittest-Tool
    Splittests empfehlen sich bei der Umsatz­steigerung. Sie brauchen ledig­lich zwei Varianten einer Webseite gegen­einander zu tes­ten, um zu erfahren, welche davon mehr Umsatz generiert. Diese Split­tests sind ganz einfach in we­nigen Sekunden zu erstellen und in Echt­zeit auszu­werten.
  • E-Mail-Marketing
    Leads generieren, Kunden er­fas­sen oder FollowUp-Kam­pag­nen durchführen. Mit einem umfangreichen E-Mail-Mar­keting Tool können Sie sämtliche Pro­zesse reali­sieren, um Ihr On­line-Marketing so effektiv wie mög­lich zu ge­stalten. Da alles in einer Soft­ware vorhan­den ist, können Sie mit wenigen Klicks, Leads aus dem Formu­lar-Tool, Optin-Box-Element, Webinar-Tool und Mit­glieder­bereich sammeln.
  • Automatisierte Webinare
    Realisieren Sie live oder auto­ma­tisierte Webinare für Ihre Interessenten und Kunden.
  • 1 CLICK ELEMENTE
    Auf Sie warten Elemente wie Text, Bild, Optin, Buttons, Countdowns, Bullet-Points, Ver­knap­pungs­counter, Social-Proof-Box, Conversions-Pixel und vieles mehr.
  • Maustracking-Tool
    Mit einem Maustracking-Tool ist das Besucher­verhalten auch in grafischer Form verfügbar. So können Sie er­ken­nen, welche Segmente Ihrer Website am besten konvertiert und wo noch Nachholbedarf besteht. Dadurch lassen sich Online-Umsätze stei­gern.
  • WordPress Integration
    Für WordPress wurde ein spe­zielles Plugin entwickelt, das Sie herunterladen und installieren können. So lassen sich die er­stellten Funnelseiten mit we­ni­gen Mausklicks auf Ihrer Domain via WordPress einbinden. Natürlich ist die Anbindung für SEO optimiert.
  • DSGVO
    Zum Schluss wird das ganze Projekt rechtlich abgesichert

Sie profitieren von positi­ven Aspek­ten von Funnel-Mar­ke­ting

  • Alles unter einem Dach
  • überschaubare Kosten
  • einfache Bedienung
  • alles in deutscher Sprache
  • keine Installation auf Ihren Computern
  • Support

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Sie können FunnelCockpit* 14 Tage kos­tenlos ausprobieren! Es enthält u.a.
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P.S.:

„Schluss mit zahllosen Einzellösungen… FunnelCockpit hat alles an Board!
Mein Tipp zu diesem The­ma: Testen Sie das Fun­nelCock­pit-Sys­tem und pro­bieren Sie es, bevor jeder Be­trieb damit ar­bei­tet. Nut­zen Sie den Vor­sprung, den Sie jetzt noch haben!“

Autor: Walter B. Walser, kundennutzen.ch

Verfolgen Walter B. Walser:

Online-Mar­ke­ting-Mana­ger

Walser arbeitet seit 1995 mit dem In­ter­net. Er ist Gründer des pra­xis­na­hen On­li­ne-Mar­ke­ting- und Online-Tools-Ma­ga­zins kundennutzen.ch, Autor und Online-Marketing-Manager. Er half frü­her als Agenturleiter Un­ter­neh­mern 100% mehr aus Ihrer Web­site heraus­zu­holen. Er hat KMU in Bezug auf deren Web­auf­tritt be­raten und sich auf die Web­si­te-Pfle­ge, Web­si­te-Opti­mie­rung und das On­li­ne-Mar­ke­ting mit On­li­ne-Tools spe­zia­li­siert.