Vielfältige Mög­lich­keiten zur Erstel­lung eines Logos

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Für den Durchschnittsbürger ist ein Logo oder ein Markenname nur ein Bild. Für den Ver­markter dient es als visuelles Er­ken­nungs­zeichen der Mar­ke oder des Un­ter­neh­mens.

Firmenlogo

Die Hauptfunktion eines Logos ist die Wie­der­er­kennung. Sie dient aber auch anderen Zwecken:

  • Schaffung von stabilen Assoziationen mit dem Produkt oder der Marke;
  • Kommunikation mit dem Zielpublikum in den sozialen Medien;
  • Erhöhen Sie die Loyalität des Kunden­pub­likums;
  • Die Aufmerksamkeit auf das eigene Produkt lenken;
  • Vermittlung von spezifischen Informationen über die Marke. Darin sollten auch der Haupt­auf­trag und die Haupt­botschaft zum Ausdruck kommen;
  • Dem Logo-Produkt einen besonderen Status verleihen – Symbolik.

Im Allgemeinen ist die Schaffung einer Marke aus technischer Sicht nicht schwierig. Entwickelt für diesen Zweck Gene­ra­tor-Logo Turbologo, sowie viele andere Programme. Bei der Erstellung muss zunächst eine Art der zu­künf­tigen Mar­ke gewählt werden. Sie sind nur drei:

  • Die erste ist Text. Wie der Name schon sagt, enthält er nur Buchstaben oder Buchstaben und Zahlen. Ein ein­drucks­volles Beispiel für ein Textlogo des schwedi­schen Unter­neh­mens “Ikea”;
  • Der nächste Typ dient als Grafik. Sie enthält nur ein Bild, das mit dem Geltungs­bereich der Organisa­tion verbun­den ist. Das gra­fische Logo wird von Nike, Apple und ande­ren ver­wen­det;
  • Der dritte Typ ist gemischt oder kombiniert. Die Verwendung von Text­informa­tionen und Bil­dern. Zum Beispiel die Embleme von “Pepsi” und “MasterCard”.

Ein Logo online er­stel­len – High­lights

Aus den Details sollte ein Logo erstellt werden. Dazu gehören die Farbpalette, die Schriftart und der Schriftstil. Die Arten von Logos wurden oben beschrieben. Der nächste Punkt ist die Farb­ge­staltung.

Der Farbton sollte das Wesen des Unter­neh­mens und seine Kernqualitäten symbo­li­sieren. Wenn Sie zum Beispiel ein Logo für ein Logistik­unter­nehmen benötigen, ist es wichtig, Ei­gen­schaften wie Zuverlässig­keit und Pünkt­lich­keit zu be­to­nen. Dies kann weitest­gehend in einem blauen Farbton geschehen.

Kundengewinnungslabor

Die klassische Schriftart richtet sich an Untern­ehmen, die High­tech-Pro­dukte und hoch­wer­tige Waren her­stellen. In allen anderen Fällen kön­nen Sie jede andere Schriftart ver­wenden, auch eine Serifenschrift.

  • Ein gut gestaltetes Firmenschild ist dazu in der Lage:
  • Mit einem Produkt oder einer Marke in Ver­bindung gebracht werden;
  • Hervorragend in Erinnerung bleiben und sich von konkurrierenden Logos abheben;
  • Eine harmonische Komposition aller Details;
  • Seien Sie einzigartig. Einige vage ähnliche Merkmale sind akzeptabel, aber nicht mehr als das.

Sie muss einzigartig sein. Im Laufe der Jahre neigt das Logo dazu, veraltet zu sein. In diesem Fall wird eine Neu­ge­stal­tung vorge­nommen, die aus einer Reihe von Ände­rungen besteht, um dem aktuellen Stand der Dinge Rechnung zu tra­gen. Dies ist eine gängige Praxis bei vielen Marken. Im Laufe seines Bestehens hat das Unter­nehmen “Macdonalds” sein eigenes Logo etwa ein Dutzend Mal neu gestaltet.

Schlussfolgerung

Bevor man ein Logo entwirft, muss man sich darüber im Klaren sein, welche Idee es ver­körpert, für welches Publikum es bestimmt ist und welche Eigen­schaften des Produkts da­durch her­vor­ge­ho­ben werden sollen. Erst wenn diese Punk­te geklärt sind, kann man mit dem Erfolg dieses Unterfangens rechnen.

Autor: Robert Johnson