Wie Sie von Ko­opera­tionen im Web pro­fi­tieren,

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besser Zu­sam­men­ar­bei­ten sowie von zu­sätz­lichen Ge­schäf­ten nutz­nies­sen

Das Internet bietet jede Menge Chan­cen, um Koopera­tionen ein­zugehen, in­dem Sie die tech­nischen Mög­lich­keiten nut­zen. Mit­einander anstatt ge­gen­ein­ander, Team­arbeit! Win-Win, denken wir an Be­zie­hungen wie

  • Kunden zu Lieferanten
  • Infomarketer untereinander
  • Kleinunternehmer unter­ein­ander
  • Von Geschäftsmann zu Geschäftsmann

Informationen gemäss Stand vom 2.6.2022

KooperationQuelle: Gerd Altmann auf Pixabay.com

„Sie halten nichts von Ko­opera­tion? Se­hen Sie sich einen Wa­gen an, der ein Rad verloren hat.“

Napoleon Hill (Zitat twittern)

Inhaltsver­zeich­nis: Ko­opera­tions-Marke­ting“

Vorteile einer Ko­opera­tion

  • Gemeinsam mehr erreichen
    Zugang zu neuen und grös­seren Märk­ten.
  • Einsparungen vornehmen
    durch bessere Ausnutzung der Infra­struktur und profitieren von Ein­kaufs­erleichterungen.
  • Risikominimierung
    Bei grösseren Projekten ist das Risiko für den einzelnen Ko­opera­tions­partner kleiner.
  • Know-how Transfer
    Erfahrungsaustausch und Erweiterung der Ressourcen durch Gespräche und vergleichen von Resultaten. Jeder Part­ner profitiert von den Beziehungen der jeweils anderen Partner.

Kooperationen

Ziele: Das (Online)-Mar­ke­ting und alle weite­ren ge­schäft­lichen Ab­läufe op­ti­mie­ren

Welche Kooperationen sind im Marketing und im administra­tiven Bereich denkbar? Sie werden staunen, wie viele Mög­lich­kei­ten es gibt!

  • Gegenseitig Websites und Internet-Pro­file überprüfen
    Gerade Ein-Personen-Firmen sind froh, wenn sie jemanden haben, der die eigene Website und Social Media Pro­fi­le überprüft und auf Fehler und Un­stimmigkeiten aufmerksam macht.
  • Gegenseitig Dokumente überprüfen
    Interessant für Ein-Personen-Firmen: Wenn Sie jemand haben, dem Sie vertrauen: Senden Sie sich per E-Mail Do­kumente (Werbebriefe, Offer­ten, Ver­träge, …) zu, die der Partner gegen­liest, korri­giert und er­gänzt.
  • Linktauschpartner
    Gegenseitige Verlinkung von Projek­ten, sofern es einen Sinn stiftet.

„Wenn sich zwei gleichwertige Marketer zusammentun, ver­doppeln sie ihre Reich­weite an­nä­hernd!“

  • Gegenseitige kostenlose PDF-Reporte verschenken
    Wieso nicht PDF-Reporte oder andere digitale Güter eines Partners ver­schen­ken, der das eigene Angebot pas­send er­gänzt? Der Partner verschenkt die eigenen digitalen Ge­schenke. So können Sie den eigenen Kun­den weitere Geschenke kredenzen und erweitern gleich­zeitig die Ver­brei­tung der eigenen Werbe-Unter­lagen.
  • Kollaboration: Gegenseitig Produkte verkaufen
    Einen Schritt weiter geht das gegen­seitige Verkaufen von Produkten, wie es zum Beispiel im Affiliate-Marke­ting üblich ist. Weitere Partner können die Produkte in einem anderen Land res­pek­tive Kontinent in anderen Sprachen ver­mark­ten.
  • Übers Kreuz …
    … twittern, bloggen, in Bookmarkdienste eintragen und Informationen in den eigenen News­lettern verwenden. So helfen Sie dem Partner, seine Inhalte zu verbreiten und bekommen selbst mehr Inhalte.
  • Gastbeiträge texten
    Gerade Blogger können gegenseitig auf dem Blog des anderen einen in­teressanten Beitrag veröffentlichen und sich bei Abwesenheit vertreten.
  • Mastermind resp. Braintrust gründen
    Eine Mastermind ist eine kleine Gruppe von Personen, die sich gegen­seitig massiv unterstützen und Erfah­run­gen austauschen.
  • Tipps, Tricks und Erfahrungen aus­tauschen
    Gegenseitige Weiterbildung und Hilfe, gegenseitige Unterstützung/Beratung via E-Mail und Skype. Sie grün­den zum Beispiel in Facebook eine eigene Gruppe, wo sämtliche Diskus­sionen zeitlich geordnet unter­ein­an­der ste­hen.
  • Gemeinsames Portal
    Händler können zum Beispiel einen gemeinsamen regionalen Webauftritt auf die Beine stellen. Bei solchen Platt­fo­rmen kooperieren Gewerbler, Dienst­leister und weitere Unternehmen mit­einander, um nicht für sich selbst, son­dern für eine Ortschaft Marketing zu betreiben. Mit gemeinsamen Web-Plattformen holen Sie Kunden gezielt in die Verkaufsräume und die sta­tio­nären Verkäufe werden mass­geb­lich ange­kurbelt.
    Ein Beispiel aus der Praxis
  • Webinare
    Hier handelt es sich um Online-Semi­nare. Per spezieller Software können Sie Ihre Partner gut schulen und Be­sprechungen durchführen. Viele Webinare werden von zwei oder drei Moderatoren gestaltet, was eine brei­te­re Sicht­weise auf die Themen bietet. Per Netzwerk finden Sie garantiert einen passenden Kooperations­partner.
  • Gemeinsam werben
    Überlegen Sie als erstes, wer Ihre Zielgruppe ist. Suchen Sie einen Partner, der die gleiche Ziel­gruppe an­spricht (und kein direkter Konkurrent ist). Anschliessend werben Sie gemein­sam.
    Beispiele:
    ➤ Ein Mailing mit zwei Angeboten drin.
    ➤ Gemeinsame Inserate.
    ➤ Gemeinsame Miete eines Standes an einer Messe.
  • Einkauf
    Durch gemeinsame Einkäufe bessere Einkaufspreise erzielen und die Trans­portkosten minimieren.
  • Forschung
    Einsparung von Kosten durch eine Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Forschung und Recherche.
  • Grössere Dienst­leistung anbieten
    Handwerker arbeiten zusammen, um dem Kunden als Team eine Dienstleistung aus einer Hand anzubieten. Alle Handwerker zusammen agieren scheinbar als eine grössere Firma.
  • Ausleihen
    Lokalnahe Betriebe können teure Ge­räte gemeinsam nutzen. Befreundete Unternehmer können sich mit Mit­ar­beitern aus­helfen, wenn einer davon einen grösseren Auftrag ein­geholt hat, den er alleine nicht händeln könnte.
  • Fernwartung
    Per Fernwartungssoftware kann man den PC einer anderen Person via Web bedienen. Diese Fernwartung eignet sich ausgezeichnet, um den fremden PC zu warten (Fehler korrigieren, Soft­ware einrichten) und als Support oder Kurs. (Um den anderen Teil­neh­mern zu zeigen, wie etwas funktioniert)
  • Skype
    Die Software Skype gehört zu den wichtigsten Werkzeugen für Leute, die via Web zusammenarbeiten. Mittels der kostenlosen Software Skype kann man:
    ➤ Chatten
    Mal kurz eine Mitteilung an den Part­ner schreiben, ohne den umständ­lichen Weg über eine E-Mail.
    ➤ Videotelefonieren
    Miteinander telefonieren und via Web­cam kann man seinen Ge­sprächs­partner sehen.
    ➤ Eine Konferenz mit mehreren Personen abhalten
    Praktisch, nicht mit einer Person, son­dern zum Beispiel mit einer gesamten Arbeitsgruppe zu kommunizieren.
    ➤ Den Inhalt des eigenen Bildschirms einer anderen Person zeigen
    Nach dem Motto, ich zeige es Ihnen, wie die neue Software aussieht oder wie man Bestimmtes mit dem Com­pu­ter handhabt. Diese Möglichkeit ist eine einfache Art von Fernwartung ohne zusätzliche Software.
    skype.com/de/
  • Fachsimpeln
    Eine weitere Möglichkeit ist Fach­simpeln. Sei es per Telefon oder live.
  • Intranet verwenden
    Ein Intranet ist eine unter­nehmens­interne Informations­plattform, welche sich die Technologie des Internets zu­nut­ze macht. So können sich die Mitarbeiter innerhalb des Hauses und von extern aus auf die Daten des Mut­ter­hau­ses zu­greifen.
  • Extranet verwenden
    Passwortgeschützte Intranet-Ange­bote, die einem ausgewählten Kreis von Per­so­nen per Internet zu­gänglich sind. (Zum Beispiel guten Kunden oder Lieferanten)

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Wie finden Sie Ko­opera­tions­part­ner?

  • Socia Media I
    Nutzen Sie Portale wie zum Beispiel XING und Linkedin. In diesen Commu­nities können Sie nach pas­sen­den Personen suchen und diese direkt an­sprechen.
  • Social Media II
    Teilen Sie die Inhalte von Personen. So werden Sie von diesen früher oder später angesprochen.
  • Blogs
    Kommentieren Sie regelmässig in Blogs. So kommen Sie den Betreibern der Blogs näher und näher.
  • Links setzen
    Setzen Sie in der eigenen Website res­pektive Blog einen Link auf die gewünschten Ko­opera­tionspartner. Von die­sen wird man des Öfteren in der Website­statistik gefunden und ange­sprochen.

Und jetzt zur Praxis

„Kombinieren Sie die Ideen auf dieser Seite zu einer eigenen, passenden Zu­sammenarbeit.“

Autor: Walter B. Walser, kundennutzen.ch

Verfolgen Walter B. Walser:

Online-Mar­ke­ting-Mana­ger

Walser arbeitet seit 1995 mit dem In­ter­net. Er ist Gründer des pra­xis­na­hen On­li­ne-Mar­ke­ting- und Online-Tools-Ma­ga­zins kundennutzen.ch, Autor und Online-Marketing-Manager. Er half frü­her als Agenturleiter Un­ter­neh­mern 100% mehr aus Ihrer Web­site heraus­zu­holen. Er hat KMU in Bezug auf deren Web­auf­tritt be­raten und sich auf die Web­si­te-Pfle­ge, Web­si­te-Opti­mie­rung und das On­li­ne-Mar­ke­ting mit On­li­ne-Tools spe­zia­li­siert. Spezielle Interessen: Umweltschutz und Geopolitik.