Wie Sie von Koopera­tionen im Web pro­fi­tieren,

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besser Zu­sammenarbeiten sowie von zu­sätz­lichen Geschäften nutzniessen

Online-Marketing-Beitrag: Kooperationen

Informationen gemäss Stand vom 14.4.2021

Das Internet bietet jede Menge Chancen, um Koopera­tionen einzugehen, indem Sie die technischen Möglich­keiten nutzen. Mit­einander anstatt gegeneinander, Team­arbeit! Win-Win, denken wir an Beziehungen wie

  • Kunden zu Lieferanten
  • Infomarketer untereinander
  • Kleinunternehmer untereinander
  • Von Geschäftsmann zu Geschäftsmann

Kooperation

Bildquelle von Gerd Altmann auf Pixabay

„Sie halten nichts von Kooperation? Sehen Sie sich einen Wagen an, der ein Rad verloren hat.“

Napoleon Hill (Zitat twittern)

Inhaltsverzeichnis: Koopera­tions-Marke­ting“

Vorteile einer Kooperation

  • Gemeinsam mehr erreichen
    Zugang zu neuen und grösseren Märkten.
  • Einsparungen vornehmen
    durch bessere Ausnutzung der Infrastruktur und profitieren von Einkaufs­erleichterungen.
  • Risikominimierung
    Bei grösseren Projekten ist das Risiko für den einzelnen Kooperations­partner kleiner.
  • Know-how Transfer
    Erfahrungsaustausch und Erweiterung der Ressourcen durch Gespräche und vergleichen von Resultaten. Jeder Partner profitiert von den Beziehungen der jeweils anderen Partner.

Kooperationen

Ziele: Das (Online)-Marketing und alle weiteren geschäftlichen Abläufe op­ti­mieren

Welche Kooperationen sind im Marketing und im administra­tiven Bereich denkbar? Sie werden staunen, wie viele Möglich­keiten es gibt!

  • Gegenseitig Websites und Internet-Profile überprüfen
    Gerade Ein-Personen-Firmen sind froh, wenn sie jemanden haben, der die eigene Website und Social-Media Profile überprüft und auf Fehler und Unstimmigkeiten aufmerksam macht.
  • Gegenseitig Dokumente überprüfen
    Interessant für Ein-Personen-Firmen: Wenn Sie jemand haben, dem Sie vertrauen: Senden Sie sich per E-Mail Do­kumente (Werbebriefe, Offerten, Verträge, …) zu, die der Partner gegenliest, korrigiert und er­gänzt.
  • Linktauschpartner
    Gegenseitige Verlinkung von Projekten, sofern es einen Sinn stiftet.

„Wenn sich zwei gleichwertige Marketer zusammentun, verdoppeln sie ihre Reichweite annähernd!“

  • Gegenseitige kostenlose PDF-Reporte verschenken
    Wieso nicht PDF-Reporte oder andere digitale Güter eines Partners verschenken, der das eigene Angebot pas­send er­gänzt? Der Partner verschenkt die eigenen digitalen Geschenke. So können Sie den eigenen Kun­den weitere Geschenke kredenzen und erweitern gleich­zeitig die Verbreitung der eigenen Werbe-Unter­lagen.
  • Kollaboration: Gegenseitig Produkte verkaufen
    Einen Schritt weiter geht das gegenseitige Verkaufen von Produkten, wie es zum Beispiel im Affiliate-Marke­ting üblich ist. Weitere Partner können die Produkte in einem anderen Land resp. Kontinent in anderen Sprachen ver­mark­ten.
  • Übers Kreuz …
    … twittern, bloggen, in Bookmarkdienste eintragen und Informationen in den eigenen Newslettern verwenden. So helfen Sie dem Partner seine Inhalte zu verbreiten und bekommen selbst mehr Inhalte.
  • Gastbeiträge texten
    Gerade Blogger können gegenseitig auf dem Blog des anderen einen interessanten Beitrag veröffentlichen und sich bei Abwesenheit vertreten.
  • Mastermind resp. Braintrust gründen
    Eine Mastermind ist eine kleine Gruppe von Personen, die sich gegenseitig massiv unterstützen und Erfah­run­gen austauschen.
  • Tipps, Tricks und Erfahrungen austauschen
    Gegenseitige Weiterbildung und Hilfe, gegenseitige Unterstützung/Beratung via E-Mail und Skype. Sie grün­den zum Beispiel in Facebook eine eigene Gruppe , wo sämtliche Diskus­sionen zeitlich geordnet unter­ein­an­der ste­hen.
  • Gemeinsames Portal
    Händler können zum Beispiel einen gemeinsamen regionalen Webauftritt auf die Beine stellen. Bei solchen Platt­fo­rmen kooperieren Gewerbler, Dienstleister und weitere Unternehmen miteinander, um nicht für sich selbst, sondern für eine Ortschaft Marketing zu betreiben. Mit gemeinsamen Web-Plattformen holen Sie Kunden gezielt in die Verkaufsräume und die stationären Verkäufe werden massgeblich angekurbelt.
    Ein Beispiel aus der Praxis
  • Webinare
    Hier handelt es sich um Online-Seminare. Per spezieller Software können Sie Ihre Partner gut schulen und Be­sprechungen durchführen. Viele Webinare werden von zwei oder drei Moderatoren gestaltet, was eine brei­te­re Sicht­weise auf die Themen bietet. Per Netzwerk finden Sie garantiert einen passenden Kooperations­partner.
  • Gemeinsam werben
    Überlegen Sie als erstes, wer Ihre Zielgruppe ist. Suchen Sie einen Partner, der die gleiche Zielgruppe an­spricht (und kein direkter Konkurrent ist). Anschliessend werben Sie gemeinsam.
    Beispiele:
    ➤ Ein Mailing mit zwei Angeboten drin.
    ➤ Gemeinsame Inserate.
    ➤ Gemeinsame Miete eines Standes an einer Messe.
  • Einkauf
    Durch gemeinsame Einkäufe bessere Einkaufspreise erzielen und die Transportkosten minimieren.
  • Forschung
    Einsparung von Kosten durch eine Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Forschung und Recherche.
  • Grössere Dienstleistung anbieten
    Handwerker arbeiten zusammen, um dem Kunden als Team ein Dienstleistung aus einer Hand anzubieten. Alle Handwerker zusammen agieren scheinbar als eine grössere Firma.
  • Ausleihen
    Lokalnahe Betriebe können teure Geräte gemeinsam nutzen. Befreundete Unternehmer können sich mit Mit­ar­beitern aushelfen, wenn einer davon einen grösseren Auftrag eingeholt hat, den er alleine nicht händeln könnte.
  • Fernwartung
    Per Fernwartungssoftware kann man den PC einer anderen Person via Web bedienen. Diese Fernwartung eignet sich ausgezeichnet, um den fremden PC zu warten (Fehler korrigieren, Software einrichten) und als Support oder Kurs. (Um den anderen Teilnehmern zu zeigen, wie etwas funktioniert)
  • Skype
    Die Software Skype gehört zu den wichtigsten Werkzeugen für Leute, die via Web zusammenarbeiten. Mittels der kostenlosen Software Skype kann man:
    ➤ Chatten
    Mal kurz eine Mitteilung an den Partner schreiben, ohne den umständlichen Weg über eine E-Mail.
    ➤ Videotelefonieren
    Miteinander telefonieren und via Webcam kann man seinen Gesprächspartner sehen.
    ➤ Eine Konferenz mit mehreren Personen abhalten
    Praktisch, nicht mit einer Person, sondern zum Beispiel mit einer gesamten Arbeitsgruppe zu kommunizieren.
    ➤ Den Inhalt des eigenen Bildschirms einer anderen Person zeigen
    Nach dem Motto, ich zeige es Ihnen, wie die neue Software aussieht oder wie man Bestimmtes mit dem Com­pu­ter handhabt. Diese Möglichkeit ist eine einfache Art von Fernwartung ohne zusätzliche Software.
    skype.com/de/
  • Fachsimpeln
    Eine weitere Möglichkeit ist Fachsimpeln. Sei es per Telefon oder live.
  • Intranet verwenden
    Ein Intranet ist eine Unternehmensinterne Informationsplattform, welche sich die Technologie des Internets zu­nut­ze macht. So können sich die Mitarbeiter innerhalb des Hauses und von extern aus auf die Daten des Mut­ter­hau­ses zu­greifen.
  • Extranet verwenden
    Passwortgeschützte Intranet-Angebote, die einem ausgewählten Kreis von Per­so­nen per Internet zugänglich sind. (Zum Beispiel guten Kunden oder Lieferanten)

Wie finden Sie Kooperationspartner?

  • Socia Media I
    Nutzen Sie Portale wie zum Beispiel XING und Linkedin. In diesen Communities können Sie nach passenden Personen suchen und diese direkt ansprechen.
  • Social Media II
    Teilen Sie die Inhalte von Personen. So werden Sie von diesen früher oder später angesprochen.
  • Blogs
    Kommentieren Sie regelmässig in Blogs. So kommen Sie den Betreibern der Blogs näher und näher.
  • Links setzen
    Setzen Sie in der eigenen Website resp. Blog einen Link auf die gewünschten Kooperationspartner. Von diesen wird man des Öfteren in der Websitestatistik gefunden und angesprochen.

Und jetzt zur Praxis

Kombinieren Sie die Ideen auf dieser Seite zu einer eigenen, passenden Zusammenarbeit.

Autor: Walter B. Walser, kundennutzen.ch

Verfolgen Walter B. Walser:

Gründer des pra­xis­na­hen On­li­ne-Mar­ke­ting Ma­ga­zins kundennutzen.ch, Autor und Online-Marketing Manager. Er half frü­her Un­ter­neh­mern 100% mehr aus Ihrer Web­site he­r­au­­s­zu­­­ho­len. Er hat KMU in Bezug auf deren Web­auf­tritt be­raten und sich auf die Web­si­te-Pfle­ge, Web­si­te-Opti­mie­rung und das On­li­ne-Mar­ke­ting mit On­li­ne-Tools spe­zia­li­siert.

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