ACHTUNG: Worauf Sie beim Kauf von di­gi­­ta­len Pro­­duk­ten ach­ten müs­sen

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Online-Marke­ting-Bei­trag

Informationen gemäss Stand vom 12.10.2021

Digitale Produkte haben grosse Vor­teile: Von Zuhause bestellt, Minu­ten später im Betrieb. Im Beitrag erhal­ten Sie ak­tuelle Tipps, die Ihnen hel­fen, Geld zu sparen. Sie helfen Ihnen auch, dem Verkäufer die wich­tigen Fra­gen zu stel­len.

Digitale Produkte Bildquelle von AzDude auf Pixabay

Inhalts­ver­zeic­h­nis: Digi­­tale Pro­­dukte kau­fen

Was sind diese Pro­duk­te?

Um welche digitalen Produkte geht es hier?

Zuerst Test – dann automatisch Abo

Viele der angebotenen Online-Werk­zeuge können Sie bei­spiels­weise 14 oder 30 Tage testen. Manche dieser Tests enden nach der Testphase und Sie müssen nichts weiter tun, sollten Sie den Dienst nicht weiter ver­wenden wollen.
Bei anderen Anbietern müssen Sie vor Ende der Frist per E-Mail kün­digen, sollten Sie das Pro­dukt nicht wollen. Sonst sind Sie gefangen in der Min­dest­lauf­zeit des Vertrags. Achten Sie da­rauf.

Es braucht weitere In­vestitionen

Nun, der Preis des digitalen Pro­duktes, beispiels­weise ein Kurs, ist bekannt. Was aber öfters nicht erwähnt wird, ist, dass es zum erfolg­reichen Abschluss des Projek­tes weitere, teils massive Investi­tionen braucht. Wer knapp an Bud­get ist, der kann dadurch in Bedräng­­nis geraten.

Aktualität

Ist der Kurs auf dem aktuellsten Stand? Die Frage scheint vielleicht merkwürdig bei einem neuen Online-Kurs.
Doch ich habe des Öftern festgestellt, dass der vor Monaten gedrehte Video über Arbeiten beispielsweise im Google-Konto nicht mehr mit der Aktualität übereinstimmt. Es werden Masken gezeigt, die es nicht mehr gibt und eine An­wei­sungs­reihen­folge, die in der Zwischen­zeit ge­ändert wurden. Das macht es den Teil­nehmern schwie­rig, die Kurs­­ziele zu er­reichen.

Ausserdem wäre es sehr prak­tisch, wenn man die Abfolge der einzelnen Schritte kurz und bündig auch schrift­lich zur Verfügung hätte. Eine PDF-Datei ist schneller zu ändern, als komplette Teile neu zu drehen. Zudem kann man in einer PDF-Datei nach einem Begriff suchen lassen, was in Videos leider nicht möglich ist.

Voraussetzungen und versteckte Kos­ten

So wird zum Beispiel beim Kauf eines Produktes den Newsletter­versender A voraus­gesetzt. Haben Sie den News­letter­versender B seit Jahren in Ver­wen­dung, werden Sie allein­gelassen. OK, der Support des Herstellers kann nicht je­des Tool unterstützen. Denken Sie einfach daran.

So kann es auch sein, dass bei­spiels­weise der Support über ein Facebook Fanpage erfolgt. Blöde nur, wenn Sie über­haupt kein Facebook Konto woll­ten.

Bei einem bestimmten Produkt wird das Pro­gramm des Her­stellers XY benötigt. Super, da sind Sie bereits Kunde. Aller­dings haben Sie ein Abo für die Basis­version, Sie benötigen jedoch die we­sent­lich teurere Pre­mium-Ver­sion.

Abo anstatt Kauf

Viele Programme und Dienste sind nicht mehr zum Kauf erhält­lich, sondern werden nur noch als Abonne­ment an­ge­bo­ten. Für den Her­steller ist dies fi­nan­ziell inte­res­santer und plan­barer. Für den Konsu­menten jedoch län­ger­­fris­­tig we­sent­lich teurer. Nicht jedes Pro­dukt braucht mo­nat­­lich neue Updates und viel Support.

Online-Mentoring mit 120 Personen

Online-Mentoring in der Gruppe? Ei­gent­lich kein Problem! Aber müssen es gleich 120 Personen sein?

P.S.:

„Um keine Updates und News mehr zu ver­pas­sen, empfehle ich Ihnen das NewsAbo, das Sie hier kos­ten­frei abon­nie­ren kön­nen.“

Autor: Walter B. Walser, kundennutzen.ch

Verfolgen Walter B. Walser:

Gründer des pra­xis­na­hen On­li­ne-Mar­ke­ting Ma­ga­zins kundennutzen.ch, Autor und Online-Marketing Manager. Er half frü­her Un­ter­neh­mern 100% mehr aus Ihrer Web­site he­r­au­­s­zu­­­ho­len. Er hat KMU in Bezug auf deren Web­auf­tritt be­raten und sich auf die Web­si­te-Pfle­ge, Web­si­te-Opti­mie­rung und das On­li­ne-Mar­ke­ting mit On­li­ne-Tools spe­zia­li­siert.