Mit welchen Met­ho­den Sie kosten­­günstige Visiten­­karten für jedes Pro­jekt er­stellen

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Die Schnittstelle zwischen Offline- und Onli­ne-Mar­ke­­ting

Informationen gemäss Stand vom 21.5.2021

Visitenkarten hat wohl mehr oder weniger jeder. Dafür bemüht man meistens den Druckerei­betrieb sei­nes Ver­trauens.
Jedoch, gerade Online-Marketer ha­ben oftmals mehrere Projekte res­pek­tive Domains.
Da wäre es doch ungemein praktisch für jedes Projekt eine eigene Visiten­karte zu haben. Wie können Sie Visi­ten­kar­ten für we­nige Franken oder Euro besorgen? Erfahren Sie es in diesem Beitrag!

Visitenkarten

Bildquelle von Bruno /Germany auf Pixabay

Die Vorbereitung

Bevor wir ans Drucken denken, müssen wir zuerst einige Vorbereitungen treffen:

  • Der Text
    OK, welcher Text kommt auf die Visitenkarte? Klar, die Koordinaten mit allen Angaben. Also Informationen wie:
    ➤ Firmenname oder Projektname
    ➤ Personenname
    ➤ Titel, Berufsbezeichnung
    ➤ Strasse
    ➤ Land, PLZ, Ort
    ➤ Telefon und/oder Handynummer
    ➤ Telefaxnummer
    ➤ WWW-Adresse
    ➤ Social Media Adressen
    ➤ E-Mail-Adresse
    ➤ Skypename
  • Rücken können gut entzücken
    Besonders die Rückseite der Visitenkarte eignet sich dafür, das Projekt in einigen wenigen Worten vorzu­stellen. Diese Vorstellung muss den grössten Kundennutzen enthalten.
  • Das Foto
    Wie viele Visitenkarten haben Sie, bei denen Sie sich nicht mehr an die jeweilige Person erinnern? Menschen prägen sich andere Personen schneller mit einem Bild ein, statt nur mit einem schnöden Text. Ein gutes Foto auf der Visitenkarte erhöht den Wiedererkennungswert. So bleiben Sie länger viel besser in Erinnerung.
  • Freebie
    Zudem können Sie ein Freebie anbieten, welches Sie auf der Website zur Verfügung stellen. Haben Sie relativ viel Text, so können Sie sich Visitenkarten im Klappformat besorgen. Damit bringen Sie gleich dreimal so viele Zusatz­infos an den „Mann“.
  • Das Logo
    Ein Logo für jedes Projekt? Ist doch aufwendig, oder?
    Nein, muss es nicht! Günstige Freelancer und Logo-Generatoren helfen kostengünstig weiter.
  • Erstellen Sie professionelle Visitenkarten
    Hinterlassen Sie einen grossartigen ersten Eindruck dank des kostenfreien Visiten­karten-Gestal­ters. Es stehen Ihnen Tausende Vorlagen von professionellen Designern für Ihre eigene individuelle Visitenkarte zur Verfü­gung.
    canva.com/de_de/erstellen/visitenkarten/
  • Die Gestaltung
    Bei der Gestaltung helfen wiederum zahlbare Freelancer oder Online-Tools.
  • Das Format
    Wird ein Standardformat verwendet oder wollen Sie etwas Auffälligeres besorgen?
  • Das Material
    Wollen Sie Standardpapier oder etwas edleres Papier verwenden?

Der Druck

Für den Druck gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Via Druckerei
    Am professionellsten Arbeiten Sie mit einer Druckerei zusammen. Schnell und kostengünstig zum Beispiel via Vistaprint.*
  • Der Eigendruck
    Mit einem Laserdrucker und einer geeigneten Vorlage erstellen Sie Visitenkarten selbst. Gegebenenfalls reicht die Qualität für ein kleineres Projekt aus. Fachleute aus der Druckerbranche werden die selbst ge­strickten Visiten­karten je­doch so­fort erkennen.
    Wer diese Methode bevorzugt, der ist mit dem Dienst von Degraeve gut bedient. Bei diesem kostenlosen On­linedienst können Sie in Minuten eine einfache Visitenkarte generieren. Es gibt sogar die Möglichkeit, ein eige­nes Logo hochzuladen.
    Für den Druck besorgen Sie sich noch die passenden Visitenkarten-Etiketten. Visitenkarten Quelle: degraeve.com
  • PSD-Dateien
    Eine weitere Möglichkeit ist es, Dateien im PSD-Format herunterzuladen und weiterzuverarbeiten. Solche Da­teien finden Sie u.a. bei bypeople.com.

Wer konsequent jeden Spartipp berücksichtigt, der kommt mit Kosten von ca. 20 Euro pro Hundert Visitenkarten da­von.

Autor: Walter B. Walser, kundennutzen.ch

Verfolgen Walter B. Walser:

Gründer des pra­xis­na­hen On­li­ne-Mar­ke­ting Ma­ga­zins kundennutzen.ch, Autor und Online-Marketing Manager. Er half frü­her Un­ter­neh­mern 100% mehr aus Ihrer Web­site he­r­au­­s­zu­­­ho­len. Er hat KMU in Bezug auf deren Web­auf­tritt be­raten und sich auf die Web­si­te-Pfle­ge, Web­si­te-Opti­mie­rung und das On­li­ne-Mar­ke­ting mit On­li­ne-Tools spe­zia­li­siert.

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