Die 7 SEO-Trends in 2022

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Online-Mar­ke­ting-Bei­trag

Suchmaschinen werden aus­ge­klügelter und tech­no­lo­gisch an­spruchsvoller – auch in die­sem Jahr kann man deshalb davon ausgehen, dass die wichtigste Konstante ständige Heraus­for­derungen beim SEO sind. Alte Trends bleiben und ändern sich viel­leicht ein wenig, um mit den Suchmaschinen Schritt halten zu können, neue kommen hinzu. Wieder andere Trends verlieren an Bedeutung, denn auch beim SEO gibt es Tops und Flops, die sich von Jahr zu Jahr wandeln. Worauf sollten sich Entwickler, De­sig­ner und Content-Manager 2022 ein­stellen? Wir stellen die wich­tig­sten 7 SEO-Trends des Jah­res 2022 vor!

SEO

Unterstützung vom Experten-Team

Eine wirklich gute Online-Prä­senz, die mit sich ver­än­dern­den An­for­de­rungen auch beim SEO Schritt halten kann, ist kein einmaliges Projekt. Die Expertise bei der Er­stellung und die kon­ti­nuierliche Wartung sorgen dafür, dass In­hal­te und Bot­schaften bei der Ziel­­gruppe ankommen und gut auf­ge­nommen werden. Dazu muss man auch hin­sicht­lich der Trends im SEO am Ball bleiben und die wich­tig­sten Neuerungen kennen. Diese Arbeit kann und will nicht jeder Web­mas­ter selbst ver­rich­ten – das Team von SEOFactory ist deshalb die erste Adresse für die wich­tig­sten SEO-Trends 2022!

1. Enhanced User Experience

Das Nutzererlebnis bleibt der Kern des SEO, denn hier legen auch die Search-Bots von Google und Co strenge Maß­stäbe an. Strukturen, Auf­machung und In­halt müssen mit immer leis­tungs­fähigeren Geräten und immer kürzerer Auf­merk­sam­keits­spanne der Besucher mithalten. Deshalb ist ein Zusammenspiel von sinn­vollem Menü, an­sprech­en­den Inhalten und über­zeu­gen­der Ästhetik ein Muss, um das Ran­king in den Suchmaschinen zu ver­bes­sern.

2. Schneller Aufbau, kurze Ladezeiten

Baut sich eine Website auf einem Tablet oder Laptop der neuesten Generation nicht schnell genug auf oder ist die Darstellung auch auf dem Smartphone nicht intuitiv genug, ist der Nutzer weg – oft auf Nimmerwiedersehen. Und die Suchmaschinen strafen zu „schwe­re“ Seiten und Inhalte eben­falls gnadenlos ab.

3. Was will der Be­sucher?

Keyword-Stuffing war früher – heute kommt es zunehmend da­rauf an, die eigenen Angebote optimal auf die Ab­sich­ten der Suchenden abzustimmen. Wer eine Sucheingabe tätigt, hat ein „Problem“ bzw. stellt eine Frage. Damit der eigene Inhalt zur ge­wünschten Zielgruppe gelangt, müssen sich SEO-Spezialisten nach dem Suchverhalten fra­gen und den Content formulieren und formatieren, damit er op­ti­mal dazu passt.

4. Qualitativ hoch­wer­ti­ger In­halt

Das WWW ist eine Fundgrube wirklich erstklassiger Mate­ria­lien, wenn man weiß, wo man danach suchen muss. Um­ge­kehrt be­deu­tet dies, dass schlechte oder ein­fach nur durchschnittliche Gra­fik und Texte kaum eine Chance ha­ben. Content ist King, und das bleibt er auch 2022.

5. Sinnvolle interne Links

Durch die geschickte Platzierung interner Links können Inhalte einer Website thematisch gruppiert werden und Tiefe er­hal­ten. Der Ausbau eines Themen­komplexes über mehrere Seiten und in detaillierter Form vermittelt Expertise, das so bewiesene Fachwissen schafft Kun­den­ver­trauen. Auch Such­ma­schinen wie Google verfeinern weiter das Vor­ge­hen ihrer Algorith­men hin­sicht­lich der the­ma­tischen Aus­wer­tung und der Link­tiefe.

6. Ver­trau­ens­wür­dige Back­links

Backlinks sind wie der Umgang, die man pflegt – sie können einer Website ein biederes, auf­re­gen­des, informatives und in Ab­stu­fun­gen ver­trauens­würdiges Gepräge geben. Linkbuilding, immer schon ein wichtiges Ele­ment beim SEO, bleibt auch 2022 wichtig.

7. Interaktive In­hal­te

Beim Besuch einer Website kommt es zunehmend nicht nur auf die Qualität von Inhalten und Links an, sondern auch auf das Nutzererlebnis – deshalb sind interaktive Ge­stal­tungs­mög­lich­keiten einer der ganz großen neuen Trends des Jahres.

Mit interaktiven Elementen wer­den Besucher in die Tiefe eines Angebots gezogen und setzen sich auf interessante Weise damit auseinander. Wie das geschieht, ist recht vielseitig – aber ir­gend­etwas jenseits ein­facher Text­blöcke ist hilf­reich. Eine The­men­ga­le­rie zum Durch­klicken, ein Quiz oder eine Um­fra­ge sorgen dafür, dass der Leser sich wirk­lich merkt, was eine Website zu sagen hat. Das mag nicht für alle Bereiche oder Formate einer Website um­setz­bar sein, doch für die Seiten, die schon von vorn­he­rein guten Be­sucherzahlen vor­wei­sen kön­nen, sind inter­ak­ti­ve Er­leb­nisse ein Mittel, um den Traf­fic zu steigern.

Autor: Thobias Lang