Das praxisnahe Schweizer Online-Marketing Magazin
Im Ratgeber-Magazin erfahren Leser praxisnahe Tipps zu Online-Marketing, Webdesign, Website-Optimierung und Online-Tools!
Über 2'000 Links für Webmaster und Websiteverantwortliche. RSS   Facebook   Twitter


Gratis NewsAboTipps per News­abo. Als Danke­schön erhalten Sie die PDF-Reporte „Alles was Sie über die Verlin­kung wissen müssen“ und „Wie Sie mit meiner Hilfe Online-Tools finden, mit denen Ihre Web­site effektiver wird“ gratis!

„Die 7 SEO-Trends in 2020“

„Online-Marketing Beitrag“

SEO (Search Engine Optimization) ist und bleibt dieses Jahr 2020 ein wichtiges Thema. Es ist entscheidend, damit Sie sich mit Ihrem Blog oder Ihrer Website richtig bei den Suchanzeigen bei Google & Co. positionieren. Deswegen ist es gleichzeitig interessant, dass Sie Ihren öffentlichen Auftritt so optimieren, dass Sie weiterhin die dortigen vordersten Plätze einnehmen und nicht dieses Jahr nach hinten verdrängt werden.

Suchmaschinenoptimierung
Quelle: Tumisu auf Pixabay

Die nachstehenden Trends für 2020 sollen das verdeutlichen, damit Sie auf sie entsprechend reagieren können. Das Jahr 2020 ist insgesamt von noch mehr Rangkämpfen betroffen, als es je zuvor war. Da nützt es auch nichts, dass noch kleinteiliger nach Nischen gesucht wird, die mit einer Nischenseite bedient werden sollen. Denn die Zahl der Anbieter wächst und selten sind noch Bereiche als völlige Nische vorhanden und einzunehmen. Die Konkurrenz wächst in allen Bereichen. Spezielle Nischen werden ebenso nicht mehr vor ihr verschont.

„Inhaltsverzeichnis“

ANZEIGE
Newsletter 14 Tage gratis

nach oben

„Trend 1: WDF*IDF oder normale Keyworddichte?“

Der Kampf zwischen den Verfechtern von WDF*IDF und der Keyworddichte wird sich dieses Jahr noch weiter verstärken. WDF*IDF stellt sich gegen die herkömmliche Verwendung einer Keyworddichte innerhalb der Texte, die online gestellt werden. Diese geführte Diskussion zeigt gleichzeitig, dass das Thema in 2020 brennend bleibt.

Denn die Texte müssen soweit vom Texter optimiert sein, dass tatsächlich eine Keyword- oder Term-Dichte, wie es die WDF*IDF-Methode nun umschreibt, erreicht wird. Diese soll die Auffindbarkeit bei Google sicherstellen. Es wird aber auch parallel eine dritte Gruppe größer werden, die sich von der Keyword- bzw. Termin-Dichte ganz verabschieden werden. Sie werden noch mehr auf den folgenden zweiten Trend wert legen.

nach oben

„Trend 2: Mehrwerte für die Zielgruppe“

Mehrwerte sind bei Google & Co. eine feste Größe, die bei den Textinhalten auf jeden Fall gegeben sein müssen. Hingegen Thin-Content ist das Gegenteil, absolut schädlich und sollte vermieden werden. Deswegen ist dieser sehr streng und akribisch auf der eigenen Internetpräsenz zu durchleuchten und zu vermeiden.

Die Mehrwerte sind allerdings nicht unbegrenzt steigerbar, wenn keine Doktorarbeit auf der Website geschrieben und verlangt wird. Die Anbieter müssen sich als wichtigen Grad dazu selbst fragen, sind mit den Inhalten wirklich alle wichtigen, vielleicht auch weiterführende Fragen sowie Bedürfnisse der Leser geklärt oder nicht. Das deckt sich im Übrigen mit dem Ansatz des WDF*IDF, der die W-Fragen ebenso bei den Texten geklärt wissen will.

nach oben

„Trend 3: Zunehmende Verwendung von Longtailkeywords“

Da sich die Internetseiten häufen, die insbesondere für spezielle Nischengruppen ausgerichtet sind, wird der Einsatz von Longtailkeywords immer mehr werden. Dies hat für solche Nutzer den Vorteil, dass sie noch viel gezielter auf die themenrelevanten Seiten gelangen, als dies zuvor möglich war. Die Anbieter haben hingegen den Vorteil, dass sie sich sicherer sein können, dass die Nutzer wirklich tiefgründiger am Suchen und somit auch kaufbereiter sind.

nach oben

„Trend 4: Vernetzte Systemangebote innerhalb der SEO-Nischenseiten“

Um die Nischenseiten jedoch als Nischenseiten zu belassen, treten mehr vernetzte Systemangebote auf. Das dient zum einen, dass die jeweiligen Nischenseiten noch weiter SEO optimiert werden können und dennoch mehr Produkte oder Dienstleistungen durch viele Nischenseiten abgedeckt werden können.

Sie werden untereinander verlinkt, sodass der Anbieter sich zumindest sicher sein kann, dass die Leser auf seinem Pool der Internetseiten bleiben. Dann braucht er sich zu mindestens keine Sorgen machen, dass die Nutzer zurückklicken. Es ist in Wirklichkeit kein Zurückklicken, sondern ein Weiterklicken innerhalb seines Angebotsportfolios und somit ein „versteckte“ erhöhte Verweildauer.

nach oben

„Trend 5: SEO zunehmend aus Unsicherheit extern auslagern“

Die Diskussion, um die richtige SEO, wird die neuen Betreiber von Websites eher unsicherer machen, als dass die vielen Tipps sie eigenständig werden lässt. Das bedeutet gleichzeitig, dass die Dienstleister für die SEO größer werden und das Geschehen mit ihren Sichtweisen und Erfahrungen weiter bestimmen werden. Ausgenommen mögen von dieser Diskussion die internationalen Großkonzerne sein, die sich bereits allein durch ihre Marke etabliert, sehr eigenständige SEO-Erfahrungen und scheinbar keine Probleme mehr mit der Auffindbarkeit haben.

nach oben

„Trend 6: SEO wird sich in ein Gesamtangebot einfügen müssen“

SEO wird natürlich wichtig bleiben, wie aus den vorherigen Ausführungen gezeigt wurde. Dennoch dürfen gerade die Onlineshops nicht vergessen, dass das Gesamterlebnis im Vordergrund steht und nicht nur das SEO die alleinige Machtstellung haben wird. Denn gerade Onlineshops und Online-Plattformen müssen übersichtlich und informativ sein sowie sich technisch schneller in ihrer Ansicht aufbauen müssen. Tun sie das nicht, haben die Nutzer eine schlechtere User-Experience und suchen sich ggf. eine bessere bei den Konkurrenten, die das optimaler können. Das gilt eigentlich für alle Blogs und Seiten, die vorwiegend mit oder über die Website Geld verdienen möchten. Deswegen hat SEO seinen Stellenwert, sollte aber nicht als Allerheilmittel angesehen werden, um Erfolg zu haben.

nach oben

„Trend 7: SEO aufgrund der Corona-Pandemie voller Überraschungen“

Die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen auf die Weltwirtschaft werden auch in der SEO-Szene viele Spuren hinterlassen. Denn es werden neue Produkte oder intensivere Bedarfe nach alten Produkten hervorbringen, die bei dem Thema SEO ihre Spuren hinterlassen werden. Der Trend zu Onlineshops ist größer geworden und dieser wird automatisch zu neuen Veränderungen führen. Jene Entwicklung wiederum bringt noch mehr Dynamik durch solche Mehrangebote mit. Deswegen sind bei der Frage nach der richtigen SEO viele Überraschungen möglich und wahrscheinlich. Ein Beobachten des Marktes und ebenso ein schnelles Reagieren auf diese Trends sind deswegen den Webseiten-Betreibern anzuraten.

Autor: Thobias Lang

nach oben