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„Was ist unprofessionelles Verhalten im Internet?“

„Online-Marketing Beitrag“

Informationen gemäss Stand vom 20.5.2019

Was ist Unprofessionalität im Umgang mit dem Internet? Was sollten Sie vermeiden? Erfahren Sie es in diesem Beitrag, wie Sie sich als Internetneuling 'perfekt outen'. Benutzer verzeihen kleine Fehler, grössere Fehler werden mit Ablehnung 'belohnt'.

unprofessionelles Verhalten
Quelle: Pixabay / Geralt / Pixabay-Lizenz

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„Inhaltsverzeichnis: Verhalten im Internet“

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„1. Unprofessionalität bei E-Mails“

„Spamordner nicht überprüfen“

Achten Sie darauf, bei Ihren E-Mail-Konten zumindest ein- bis zweimal pro Monat den Spamordner zu überprüfen. Im Spamordner befinden sich oftmals gewollte E-Mails. Stellen Sie sich vor, Sie verlieren grössere Aufträge, weil Sie Ihren Kunden nicht antworten!
Spam-Ordner
➤ Spamordner regelmässig überprüfen.

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„E-Mails nicht beantworten“

Ich kann mich nicht mehr erinnern: Wie viele E-Mail-Anfragen habe ich in den letzten 20 Jahren versendet, die nicht beantwortet wurden. Einige Unternehmen haben wesentliche Umsätze verloren.
Dazu gehören nicht betreute und nicht gelöschte Porträts in Portalen wie Xing und Linkedin.

➤ Beantworten Sie alle seriösen Anfragen so schnell wie möglich.
➤ Löschen Sie Kontos in Portalen, die Sie nicht mehr verwenden.

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„Keine Signatur in E-Mails“

Versenden Sie keine E-Mail ohne Signatur. Weder berufliche noch private E-Mails! Gerade in beruflicher Hinsicht wirken E-Mails ohne Signatur unseriös.
Dazu gehören seriöse E-Mail-Adressen. Wer will schon eine aufwendige Offerte schreiben, an einen Absender wie beispielsweise fritzli@gmx.ch?

➤ Signatur in den E-Mails verwenden.
➤ E-Mail-Adresse von der eigenen Domain verwenden.

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„Spammen“

Es gibt noch Unternehmen, die Werbe-E-Mails und Newsletter an Firmen versenden, mit denen sie bisher keinen Kontakt hatten. Ja, ich schreibe hier von Spam.

„Der Versand von Spam kann schwerwiegende rechtliche und technische Konsequenzen haben.“

➤ Keine Werbung an Firmen senden, die ihre Zustimmung dazu nicht gegeben haben.

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„CC anstatt BCC“

BCC anstatt CCIch sehe es immer wieder. Ich bekomme ab und zu E-Mails, die im E-Mail-Kopf beim Feld An voller fremder E-Mail-Adressen sind. Nach über 30 Jahren E-Mails darf das nicht mehr passieren. Wer will, dass seine persönliche E-Mail-Adresse weltweit verteilt wird?

➤ Verwenden Sie in Ihrem E-Mail-Programm den Befehl BCC anstatt CC.

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„Newsletter“

50 bis ca. 70% aller Newsletterempfänger lesen die gebuchten Newsletter nicht. Trotzdem verstopfen diese E-Mails den Posteingang.

➤ Löschen Sie das Abo der Newsletter, die Sie nicht lesen.

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„2. Unprofessionalität in Social Media“

„Anfragen und Kommentare in Social Media Portalen nicht beantworten“

Sie geben sich eventuell Mühe, sich ein sauberes und interessantes Porträt in Portalen wie Xing und Linkedin aufzubauen. Sie können gegebenenfalls konkrete Anfragen erhalten. Nicht beantworten dieser Anfragen kann Sie konkrete Umsätze kosten!

➤ Beantworten Sie so schnell und genau wie möglich die Anfragen.
➤ Gehen Sie auf die Kommentare ein, die Sie in Social Media Portalen erhalten.

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„Tote Präsenzen“

Eine grosse Peinlichkeit sind tote Social Web Präsenzen.

➤ Wenn Sie eine Plattform nicht mehr nutzen, löschen Sie das Profil oder versehen Sie es mit einem Hinweis auf eine aktive Plattform. Am besten sofort.

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„Fake-Profile“

Äusserst peinlich ist es, wenn Nutzer statt der gesuchten Firma, ein Fake- oder Fan-Profil finden, nicht aber die Firma selbst.

➤ Geben Sie Gegenschub und erstellen Sie in der betroffenen Plattform ein gutes Profil.

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„3. Unprofessionalität rund um die eigene Website“

„Homepage anstatt WEBSITE“

Selbst heute noch werden falsche Wörter für den Internetauftritt verwendet. Weitere Informationen unter Falsche Fachbegriffe im Online-Marketing.

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„Trollen“

Zitat: „Ein Troll ist ein nervtötender Zeitgenosse, der im Kommentarbereich vom Blogs, Diskussionsforen und Onlinemedien groben Unfug treibt. Der Troll nervt Blogbetreiber und Leser durch abwegige Ansichten, die er wiederholt vorträgt. Der Troll bleibt nie bei einem Diskussionsthema und fühlt sich dort am wohlsten, wo er am wenigsten willkommen ist.“

➤ Werden Sie nicht zum Troll.

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„Fehlende Aktualisierung“

Preise aus dem Jahr 2002.
Termine aus dem Jahr 2011.
Bitte, so nicht!
Lieber kein Webauftritt als eine peinliche, tote Website.

➤ Aktualisieren Sie Ihren Internetauftritt so, dass er immer aktuell ist!

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„Fehler in der Werbung“

Während dem Schreiben dieses Beitrages sind mir gerade weitere Fehler aufgefallen.

➤ Werbung auf Fehler und genaues funktionieren Testen.

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„P.S.“

„Wir bleiben dran und halten Sie auf dem Laufenden. Um keine Updates und News mehr zu verpassen, empfehlen wir Ihnen unseren praxisorientierten Newsletter, den Sie hier kostenfrei abonnieren können.“

Autor: Walter B. Walser, kundennutzen.ch

AutorWalter B. Walser ist Online-Marketing Manager und Redaktor. Er hilft Unternehmern 100% mehr aus Ihrer Website herauszuholen. Er lebt seit 1995 vom Internet, berät KMU in Bezug auf deren Webauftritt und hat sich auf die Website-Pflege, Website-Optimierung und das Online-Marketing mit Online-Tools spezialisiert.
„Sie dürfen ihn gerne kontaktieren!“

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