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Im Magazin werden über 2'000 nützliche Links für den Webmaster Bedarf vorgestellt: Gehirn-Stoff für Webmaster und Webverantwortliche.

„Wie kann ich den Kundennutzen steigern?“

Kundennutzen
Was bedeutet Kundennutzen (customer benefit) im Internet?
Was ist mit Kundennutzen überhaupt gemeint? Sehen wir uns einige Definitionen und weitere Gedanken an:

„Inhaltsverzeichnis: Kundennutzen und Zusatznutzen“

Informationen gemäss Stand vom 16.9.2019

Englischer Begriff: Customer Benefit; Customer Value

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„Denn nur vom Nutzen wird die Welt regiert.“
Friedrich Schiller

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„Wikipedia zu Kundennutzen“

„Der Kundennutzen (Customer Value oder Customer Utility) ist der von einem Kunden mit dessen Kaufentscheidung tatsächlich wahrgenommene Nutzen.
Es gilt: Ein Kunde entscheidet sich unter Wettbewerbsbedingungen immer für den Anbieter, der ihm den höchsten, von ihm tatsächlich wahrgenommenen Nutzen bietet. Der Kundennutzen ist damit eine der zentralen Orientierungsgrössen des Marketings.“

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„projektmagazin.ch zu Kundennutzen“

„Der Kundennutzen ist die Gegenleistung für den vom Kunden bezahlten Preis. Jedes Produkt und jede Dienstleistung muss deshalb danach beurteilt werden, welchen Nutzen es bei seinen potenziellen Kunden realisiert. Beispielsweise erbringt ein PKW für sich genommen noch keinen Kundennutzen. Ohne die entsprechende Infrastruktur (Strassen, Tankstellen usw.) ist er wertlos.“

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„mittelstandswiki.de zu Kundennutzen“

„In den meisten Fällen hat der Kundennutzen sowohl rationale als auch emotionale Aspekte. Das Automobil ist ein gutes Beispiel: Sicherheit, Ladekapazität, Beschleunigung, Verbrauch, Versicherungsklasse, Wiederverkaufswert, Flexibilität etc. sind rationale Aspekte. Sportlichkeit, Höchstgeschwindigkeit, Aussehen, Farbe, Marke etc. sind emotionale Faktoren. (Unter rein rationalen Aspekten betrachtet, würden manche Dienstwagenflotten von Unternehmen vermutlich anders bestückt sein.)“

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„gruenderleitfaden.de zu Kundennutzen“

Im unmittelbaren Zusammenhang mit den Alleinstellungsmerkmalen Ihres Produktes steht der Kundennutzen. Der Kundennutzen kann sich unterschiedlich darstellen. Er ist zum Beispiel vorhanden, wenn Ihr Kunde:

Neben diesen leicht erfassbaren Dispositionen sind aber auch andere Nutzen fernab der rational erklärbaren von Bedeutung, zum Beispiel:

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„Die Kundenbedürfnisse“

Um den Kunden den geeigneten Nutzen zu bieten, müssen Sie die Kundenbedürfnisse zuerst kennen. Der Unternehmer Roman Kmenta (romankmenta.com) nennt dazu folgende Punkte:

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„Die fünf Schritte zum Kundennutzen“

Die fünf Schritte lauten gemäss Roman Kmenta:

1Produktmerkmale aufzählen
Die Produktmerkmale werden schliesslich in unterschiedlichste Kundennutzen überführt.

2Produktmerkmale in Produktvorteile überführen
Aus einem Produktmerkmal werden ein oder mehrere Produktvorteile definiert.

3Produktvorteile in Produktnutzen überführen
Aus einem Produktvorteil wird ein Produktnutzen entwickelt, wenn der Vorteil auf einem dieser 14 Kundenbedürfnisse basiert.

4Kundenbedürfnisse ermitteln
Nun entwickeln Sie den individuellen Kundennutzen, für eine Person, eine Organisation oder eine homogene Kundenzielgruppe.

5Kundennutzen definieren
Der Kundennutzen definiert sich aus einer individuellen Kundennutzen-Formulierung und einer Filterung durch Kundennutzen Argumentation.

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„Formen des Kundennutzens im World-Wide-Web“

Kundennutzen ist auch der massgebende Faktor für den Erfolg einer Website. Ein Internetauftritt hat dann Erfolg, wenn er dem Besucher einen wirklichen Nutzen bietet, also zum Beispiel.

„Erbringen Sie mehr Nutzen als nur den, für den Sie bezahlt werden - und Sie werben bald besser bezahlt werden als nur für den Nutzen, den Sie erbringen. Das Gesetz der steigenden Rendite wird dafür sorgen.“
Napoleon Hill


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„Weitere Tipps“

„Beschreiben Sie den Wert, Nutzen und Vorteile des Angebots für den Kunden in einem einzigen Satz.“
Karl Kratz

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„Zusatznutzen: der Mehrwert“

Clevere Unternehmen bieten zu ihrer eigentlichen Dienstleistung einen Zusatznutzen. Sie gehen damit die sogenannte Extrameile. Dafür ist zuerst einmal etwas Gehirnschmalz notwendig. Was könnte ein Mehrwert (kostenpflichtig oder kostenfrei) sein?

Beispiel Online

Beispiel Offline

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„P.S.“

Zusatznutzen!

„Viele Produkte und Dienstleistungen verfügen über einen Grundnutzen, der einen klar definierten Bedarf deckt. Dieser Bedarf wird durch subjektive Zusatznutzen und Mehrwerte ergänzt. Mit diesem Mittel können Sie sich klar vom Mitbewerb unterscheiden.“

Autor: Walter B. Walser, kundennutzen.ch

AutorWalter B. Walser ist Online-Marketing Manager und Redaktor. Er hilft Unternehmern 100% mehr aus Ihrer Website herauszuholen. Er lebt seit 1995 vom Internet, berät KMU in Bezug auf deren Webauftritt und hat sich auf die Website-Pflege, Website-Optimierung und das Online-Marketing mit Online-Tools spezialisiert.
„Sie dürfen ihn gerne kontaktieren!“

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