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„Wie Sie Ihren Verkaufs­pro­zess (Marke­ting-Trichter) er­stel­len, auch wenn Sie mit Tech­nik auf dem Kriegs­fuss stehen“

„Online-Marketing Beitrag: Mar­keting-Funnel“

Informationen gemäss Stand vom 3.8.2020

Wer ein Produkt oder eine Dienst­leistung professionell im Internet verkaufen will, der stösst auf meh­rere grössere Probleme:
a) die komplizierte Technik,
b) es müssen x-verschiedene Hilfs­programme zusätz­lich installiert und gelernt werden. Diese müssen in der richtigen Reihen­folge und fehler­frei konfi­guriert werden. Hilfe, wer blickt da noch durch?

Marketing-Trichter
Quelle: Little MiMi auf Pixabay

Wieso dermassen kompliziert? Ver­wen­den Sie doch eine Funnel-Soft­ware.
Ein Trichter heisst auf Englisch Funnel. Da in diesem Zusammen­hang das Wort Funnel bekannter ist, wollen wir es so ver­wenden.

„Inhaltsverzeichnis: Der Sales­funnel“

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„Die Theorie über den Marke­ting-Trichter“

Bei einem Verkaufstrichter handelt es sich um einen strukturierten Verkaufs­prozess, der aus einer Serie von Lan­deseiten und Inhalten besteht. Ziel ist es, einen Interessenten zu einer Aktion (Conversion) zu bewegen. Die Lande­seiten enthalten keine ablen­kenden Elemente wie eine Navigation und konzen­trieren sich auf ein einziges Ziel: Die E-Mail-Adresse des Interes­senten zu erhalten und mittels E-Mail-Marke­ting Schritt für Schritt zu unserem Kunden zu konver­tieren.

Ein Funnel kann beispiels­weise so aus­sehen:

Funnel erstellen

  1. Werbung
    Unsere Anzeige erscheint auf einer der vielen Plattformen im Inter­net.
  2. Landingpage
    Wird die bedürfnisweckende Werbung angeklickt, kommt der Be­sucher auf unsere Squeeze­page, respektive auf eine Landeseite. Diese eine Webseite wurde eigens für die Personen angelegt, die diese Werbung angeklickt haben.
    Werbung und Landingpage müssen unbedingt aufeinander abge­stimmt sein.
    Diese Webseite arbeitet mit einem psycholo­gischen Verkaufstext oder einem Verkaufsvideo.
  3. Dankeseite
    Hat der Besucher diese Webseite ausgefüllt und abgesendet, erhält er eine Dankeseite. Hier wird ihm für seine Aktion gedankt und über das weitere Vorgehen informiert. Auf dieser Webseite wird dem Inte­ressenten ein allfälliges digitales Geschenk (Lead-Magnet) über­reicht.
  4. E-Mails
    Jetzt brauchen wir verschiedene Touchpoints (Kontaktpunkte). Wir senden dem potenziellen Kunden E-Mails, mit denen wir das Ver­trauen aufbauen, nützliche Informationen vermitteln und unsere Expertise beweisen.
    Oftmals braucht es bis zu 7 Kontakte oder mehr, bis ein Verkauf stattfindet.
  5. Angebot
    Wir unterbreiten dem Interessenten ein Angebot.
  6. Bestellseite / E-Shop
    Eines Tages ist es hoffentlich so weit: die erste Bestellung.
  7. Bestätigung
    Nun wurde aus dem Interessenten ein Kunde!
    Bis hier her wird alles vollkommen automatisch für uns erledigt!

„Es wird selten gelingen, den Fun­nel von Anfang an voll profi­tabel zu erstel­len. Es ist deshalb sehr wichtig, die hier erwähn­ten Ein­stell­schrauben konse­quent Schritt für Schritt zu optimieren!“

Es gibt verschiedene Funnels. Sehen wir uns im Detail einmal zwei weitere Beispiele an:

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Beispiel: „Ein Webinar-Funnel“

  1. Interessent klickt auf unsere Werbung.
  2. Interessent kommt auf die Landeseite (Webinaranmeldung)
  3. Interessent trägt sich mit seiner E-Mail-Adresse ein.
  4. Interessent kommt auf die Dankeseite.
  5. Interessent bekommt eine E-Mail.
  6. Interessent nimmt am Webinar teil.
  7. Idealerweise kauft der Interessent unser Angebot.
  8. Interessent kommt auf die Website eines Bezahlungsanbieters.

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Beispiel: „Ein Webinar-Funnel für ein Coaching“

  1. Interessent klickt auf unsere Werbung.
  2. Interessent kommt auf die Landeseite (Webinaranmeldung)
  3. Interessent trägt sich mit seiner E-Mail-Adresse ein.
  4. Interessent kommt auf die Dankeseite.
  5. Interessent bekommt eine E-Mail.
  6. Interessent nimmt am Webinar teil.
  7. Im Webinar wird ein Link gepostet.
  8. Der Interessent meldet sich für ein Telefongespräch an.
  9. Der Interessent wird von uns angerufen.
  10. Idealerweise bucht der Interessent unser Coaching.

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„Was zu tun ist“

Zählen wir hier einige der möglichen Schritte auf.

Für fast jeden der Schritte brauchen Sie ein Plugin respektive ein sepa­rates Programm, welches Sie zuerst einmal evalu­ieren müssen.

Mit diesen Schritten haben Sie die wich­tigsten Schritte unternommen, jedoch noch lange nicht alle Marke­ting-Möglich­keiten ausgenutzt.

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„Die Alternative, um einen Sales­funnel einzurichten“

Und nun stellen Sie sich vor, Sie haben ein einzelnes Werkzeug, welches die folgenden Merkmale zur Verfügung stellt:

FunnelCockpit

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„Sie profitieren von positiven Aspekten“

Vorteile

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Mehrere Anbieter teilen sich den Markt. Sehen wir uns folgende drei empfehlens­werte Bei­spiele einmal an!

FunnelCockpit

Sie können beispielsweise FunnelCockpit* 14 Tage kostenlos ausprobieren! Es enthält u.a.
➤ Funnels
➤ Tracking
➤ Videoplayer
➤ Webinare
➤ E-Mail-Versand
➤ Mitgliederbereich
➤ Blog
➤ Formulare
➤ gewöhnliche Webseiten
➤ Maustracker
➤ Umfragen
➤ Webinare
➤ CRM
➤ Splittests
➤ Ständige Weiterentwicklungen

FunnelCockpit

Elopage

Mit Elopage* verkaufen Sie digitale Produkte, Zugangsbereiche, Tickets und Software. Dieses Produkt lässt sich 30 Tage kostenfrei ausprobieren.

Perspective

Mobile Funnels
Ein Mobile Funnel ist eine Reihe von Online Schritten, die Ihre Besucher zu Leads und Neukunden verwandeln. Genauso, wie Sie es in Person tun würden, nur online und automatisiert. Über 90% Ihrer Social-Media-Besucher sind heute mobil unterwegs. Am Smartphone gelten völlig neue Prinzipien als am PC. Dieses Online-Tool wurde speziell für Smartphones entwickelt und ist erfolgreich auf allen Geräten.

Mit dem einfachsten Editor der Welt erstellen Sie Ihre Mobile Funnels, die nur ein Ziel haben: Neue, qualifizierte Leads & Neukunden gewinnen. Ohne Design- oder Programmiererfahrung und völlig ohne Vorkenntnisse. Getestete Vorlagen für jede Branche und Anbindungen zu über 1'000 Tools helfen Ihnen dabei.
Perspective*

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„Was sind mobile Trichter?“

Was manche Internet-Agentur gerne für mehrere Tausend Kröten verkauft, lässt sich mit Perspective von einem Laien lösen. Nicht nur das, mit etwas Übung sogar in Minuten! Das Geheimnis daran sind die Vorlagen. Mit Drag und Drop lassen sich die einzelnen Elemente verschieben. Je nach angeklicktem Element erscheinen Links im Bildschirm die Befehle, die zu diesem Element möglich sind. Sehen Sie sich folgendes Beispiel an:

Was sind mobile Trichter?

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„Welcher Funnel ist der richtige für mein Unternehmen?“

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„Die Vorteile des Online-Tools Perspective Funnels“

Vorteile

„P.S.“

„Mein Tipp zu diesem The­ma: Testen Sie die Sys­teme und pro­bieren Sie diese, bevor jeder Betrieb damit ar­beitet. Nutzen Sie den Vor­sprung, den Sie jetzt noch haben!“

Autor: Walter B. Walser, kundennutzen.ch

Redaktor

Walter B. Walser ist Online-Mar­ke­ting Ma­na­ger und Re­dak­tor. Er half frü­her Un­ter­neh­mern 100% mehr aus Ihrer Web­site her­aus­zu­ho­len. Er hat KMU in Bezug auf deren Web­auf­tritt be­raten und sich auf die Web­si­te-Pfle­ge, Web­site-Opti­mie­rung und das On­li­ne-Mar­ke­ting mit On­li­ne-Tools spe­zia­li­siert.
„Sie dürfen ihn gerne kontak­tie­ren!“

Walser Organisation
https://kundennutzen.ch/

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