Was ist ein Breit­band-Inter­net­zu­gang?

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Inhalts­ver­zeic­hnis

Breitband

Bild von Michael Schwarzenberger auf Pixabay

Definition des Begriffes Breit­band

Mit Breitband wird allgemein der sogenannte Breitband-Internetzugang bezeichnet. In diesem Zusammenhang meint Breitband ganz einfach, dass es sich um einen Anschluss mit hoher Daten­über­tragungs­rate handelt, also wie es zum Beispiel bei einem modernen DSL-Anschluss der Fall ist. Eine universal gültige Definition, wann ein An­schluss als Breit­band­anschluss zu klassifizieren ist, gibt es jedoch nicht. Im normalen Sprachgebrauch wird aber wohl jeder schnelle Internetanschluss so bezeichnet. Zahlreiche Informationen rund um das Breitband-Internet finden Sie auch bei breitbandprofis.com. Im Gegensatz dazu stehen überholte Techniken wie die Einwahl ins Internet über ein Te­le­fon­modem oder über ISDN. Diese bieten nur eine geringe Geschwindigkeit und sind demnach nicht als Breit­band­an­schlüsse anzu­sehen.

Kabel-DSL

Eine Alternative zum DSL-Anschluss aus der Telefondose bietet das sogenannte Kabel-DSL. Da die Kabel­unter­neh­men, deren Aufgabe eigentlich die Sendung von TV gewesen ist, über eine umfangreiche Infrastruk­tur verfü­gen, kön­nen sie Anschlüsse mit hoher Geschwindigkeit anbieten, die unter den Begriff Breitband zu fassen sind. Für die Nutzung von Kabel-DSL ist ein spezielles Kabelmodem nötig. Allerdings weist nicht jedes Haus, gerade in abge­le­ge­nen Gebieten, überhaupt einen Anschluss an das Kabel­fernsehnetz auf. Darum stellt diese Form des Breit­band­an­schlusses nicht für jeden eine Alter­native dar.

Glasfaser

Die Zukunft liegt indes nach Meinung vieler Experten in der Glas­faser­techno­logie. Hierbei wird vor allem unter­­schie­den, bis zu welchem Punkt die digitalen Informa­tionen per Glasfaser übertragen werden. Die Abkürzung FTTH steht für Fibre To The Home und meint einen Glas­faser­anschluss, der direkt bis zur Wohnung verlegt ist. Bei Fibre To The Basement, kurz FTTB, wird der Glasfaser nur bis zu einem bestimmten Punkt, beispiels­weise dem Kel­ler ei­nes Mehr­familien­hauses genutzt, dann wird über herkömmliche Kupferkabel das Signal weiter­verteilt.

Weitere Breitbandanschlüsse sind satelliten­ge­stützte Daten­über­tra­gungen (Internet über Satellit) sowie UMTS und LTE, die mobile Breit­band­verbin­dungen darstellen und über das Mobil­funk­netz reali­siert werden, wobei hinsicht­lich der Ge­schwin­dig­keit im Grunde nur von LTE als Breit­band­verbin­dung ge­sprochen werden kann.

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